Einsparungen? Ja, zweistellig!

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Einsparungen? Ja, zweistellig!

Ing. Erwin Pfeiffer (Bildmitte) fühlt sich durch die beiden Axalta-Experten Reinhard Bemmer (r.) und Wilhelm Schwertberger umfassend betreut

Eugendorf bildet den zweitgrößten Nfz-Standort der Pappas-Gruppe in Österreich. Neben Lkw und Transportern werden hauptsächlich Pkw des ­Pappas-Betriebs in Salzburg-Stadt lackiert – und das mit energiesparenden Produkten von Axalta.

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Den Lackhersteller Axalta und Pappas Eugendorf verbindet eine mehr als eineinhalb Jahrzehnte andauernde Partnerschaft, seit knapp mehr als einem Jahr kommt der energiesparende Xtreme Klarlack der Lackmarke Standox zum Einsatz.

Hohes Einsparpotenzial
„Unsere Lackieranlagen und die Trocknungsbox werden mit Erdgas betrieben. Aufgrund unserer detaillierten Aufzeichnungen ergeben sich seit der Verwendung des neuen Klarlacks Energieeinsparungen im zweistelligen Prozentbereich. In Zeiten nach wie vor hoher Energiepreise ist das eine wahre Wohltat“, bilanziert Ing. Erwin Pfeiffer, -Betriebsleiter Pappas Eugendorf, zufrieden.

Optimierte Prozesse, höhere Qualität
Bei Axalta hört die dazugehörige energiesparende Technologie auf den Namen „Fast-Cure-Low--Energy“ und umfasst im Wesentlichen lufttrocknende Produkte, für die maximal 30 °C für die Trocknung ausreichen. Gleichzeitig können beim Klarlack zwei Spritzgänge nacheinander gänzlich ohne Zwischenablüftzeiten durchgeführt werden: „Durch die geänderten Prozesse kann nun effizienter gearbeitet werden“, weiß Reinhard Bemmer, Kundenberater Axalta Refinish. „Das führt zu beschleunigten Prozessen bei gleichbleibender oder teilweise höherer Qualität“, ergänzt Anwendungstechniker Wilhelm Schwertberger.

Nachwuchs aus den eigenen Reihen
Durch die technische Ausstattung bei Pappas, mit drei Lackier- und einer Trockenkabine, gibt es für den Lackierer kaum Standzeiten, das erhöht die Effizienz und sorgt für einen optimalen Personaleinsatz. Bei den Beschäftigten setzt Pappas vorrangig auf eigenen Nachwuchs: „Wir wollen immer selbst ausbilden“, betont Erwin Pfeiffer. Personal von anderen Betrieben abzuwerben sei ebenso in vielen Fällen mit Schwierigkeiten verbunden und somit wenig zielführend, so der Betriebsleiter, der in der Lackierung auf ein Team von elf Mitarbeitern, darunter zwei Lackiererinnen, und einen Lackierermeister zurückgreifen kann. Die geballte Teamstärke führt dazu, dass pro Monat zwischen 140 und 190 Durchgänge -abgewickelt werden.

Permanent gefordert
Die Pappas-Gruppe zählt mehr als 2.500 Mitarbeiter und ist stets bestrebt, technologisch auf dem neuesten Stand zu sein. Dazu sind permanente Investitionen in technisches Equipment und die kontinuierliche Schulung der Beschäftigten notwendig. Das schließt auch in besonderer Weise den Lackierprozess mit ein. Und so wird Pappas in Eugendorf, als dritter Standort der Gruppe nach Graz und Wiener Neudorf, in den kommenden Monaten mit der innovativen und komplett vollautomatischen Lackmischanlage Axalta Irus Mix ausgestattet. Damit soll die Effizienz in der Lackierabteilung noch einmal gesteigert werden. 

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