„Wird uns weiter antreiben“

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„Wird uns weiter antreiben“

Waren in Kopenhagen bei der Enthüllung des Polestar 3 mit dabei (von links): Lukas Steiner (Polestar), Philipp Grünzweig (Wiener Neudorf), Thomas Hörmann (Polestar), Michael Mayr (Innsbruck), Marcus Rauch (Polestar), Kerim Ertürk (Autowelt Linz), Konrad Spes (Graz) und Alexander Wiedner (Polestar)

Polestar präsentierte in Kopenhagen das neue SUV namens Polestar 3, das aber erst in rund einem Jahr zu uns kommt. Auch die österreichischen Auslieferungspartner waren dabei.

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Die Dichte an Polestar 2 am Parkplatz vis à vis der Veranstaltungshalle war enorm: Kein Wunder, ist Kopenhagen nur rund dreieinhalb Fahrstunden von der Firmenzentrale in Göteborg entfernt und über die imposante Öresund-Brücke leicht erreichbar. Neben den Managern von Polestar hatten sich Mitte Oktober aber auch rund 800 Vertragspartner aus aller Welt, Journalisten und VIP-Kunden auf den Weg nach Dänemark gemacht, um der Enthüllung des nächsten wichtigen Fahrzeugs beizuwohnen, des Polestar 3.
Mit dabei war auch eine große Delegation aus Österreich, mit Dr. Thomas Hörmann, dem Geschäftsführer von Polestar Automotive Austria, an der Spitze: Das neue SUV, das ab Sommer 2023 in der Volvo-­Fabrik in Chengdu (China) hergestellt wird, soll ab dem 4. Quartal 2023 in Österreich eintreffen – einige Monate später als ursprünglich geplant. Der Preis wird mit 89.900 Euro angegeben; Vorbestellungen sind bereits möglich. Zu Verkaufszielen wollte sich Hörmann nicht äußern, das Fahrzeug soll aber einen „relevanten Anteil“ am Absatz von Polestar beisteuern: Der Polestar 3 mit Dual-Motor, einer Leistung von 360 kW (111 kWh-Batterie) und einer Reichweite von maximal 610 Kilometern soll „in erster Linie das mittlere bis gehobene Management“ ansprechen. Nach der sehr gut ausgestatteten Launch-Version sollen später auch andere Varianten des Polestar 3 angeboten werden. Hörmann: „Das Auto kommt in einem sehr relevanten Segment und wird die Marke weiter antreiben.“

Polestar-Netz bereits so gut wie fertig
Einziges Modell im Verkauf ist momentan der ­Polestar 2, von dem in Österreich bisher rund 550 Stück ausgeliefert wurden. „Bis Mitte des Jahres waren wir gesegnet und hatten sogar ein Lager, aber dann kam fast nichts mehr nach“, sagt Hörmann.  
Das Netz an Auslieferungs-Punkten für Polestar-­Modelle ist mit 4 „Temporary Destinations“ in Wiener Neudorf, Graz, Innsbruck und Linz abgeschlossen. Maßgebliche Vertreter dieser 4 Polestar-­Standorte waren in Dänemark mit dabei, um die Chancen für den neuen Polestar 3 auszuloten. ­Tendenz der ­Meinungen: große Vorfreude.
Außerdem ist Polestar in Österreich mit 26 Servicepartnern, die allesamt aus dem Volvo-Netz kommen, vertreten. Damit sei Österreich sehr gut abgedeckt, meint Hörmann: „Diese Partner kennen die Technik des Polestar 2 vom Volvo XC40 Recharge, das ist ein großer Vorteil.“ Mit weiteren Servicepartnern rechnet Hörmann vorerst nicht: „Wenn, dann ­ausschließlich aus dem Volvo-Netz.“

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