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Autoplus punktet als professioneller Partner für das Zubehörgeschäft.

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In den vergangenen Monaten konnten sich die meisten Autohäuser über regen Kundenzuspruch freuen. Doch was tun, wenn das Interesse am Neuwagenverkauf wieder erlahmt? Wie Gewinne erwirtschaften, wenn die Rabattschlacht die Margen noch niedriger werden lässt?

Erfolgreiche Autohausbetreiber wissen, dass sie mit Kfz-Zubehör konjunkturelle Dellen abschwächen und zusätzliche Geschäftsfelder erschließen können. Doch die Suche nach den richtigen Produkten, die Logistik und das Service nach dem Verkauf können mühsam sein: Entscheidend ist daher der richtige Partner.

Aus einer Hand

"Autoplus ist der einzige Zubehörlieferant mit wirklich umfassendem Sortiment", betont Verkaufs-und Marketingleiter Horst Jeziorko. Tatsächlich bietet das Unternehmen von der Apotheke bis zum Zusatzscheinwerfer beinahe jedes Produkt rund ums Auto an. Das Sortiment umfasst Navigationsanlagen, Freisprechgeräte und Multimediasysteme ebenso wie Fahrzeugeinrichtungen, Tuningteile und Verbrauchsmaterialien. "Als ganz besondere Dienstleistung können mittels Wassertransferdruck sogar Innenraumteile individuell veredelt werden", erzählt Key Account Manager Martin Köhler von einem Angebot für Autobesitzer mit erlesenem Geschmack.

Renommierte Marken

Insgesamt führt Autoplus über 100 Marken, für ein halbes Dutzend Lieferanten fungiert man als exklusiver Vertreter am österreichischen Markt. Eines haben alle Produktlinien gemeinsam: Billigangebote zweifelhafter Herkunft sind nicht darunter. "Wir verfolgen einen sehr hohen Qualitätsanspruch, was wiederumunseren Partnern im Autohandel zugute kommt", betont Jeziorko. "Kunden nicht nur über den Preis, sondern vor allem über das Service gewinnen", lautet seine Strategie für erfolgreiches Zubehörgeschäft.

Erfahrenes Team

Acht Mitarbeiter stehen den Händlerpartnern von Autoplus zur Verfügung, jeder einzelne weist langjährige Erfahrung auf. So blickt Jeziorko auf 23 Jahre in der Autobranche zurück. Geschäftsbereichsleiter Manfred Stiglitz ist auch als selbstständiger Unternehmer erfolgreich: Mit Edelstahl-Anbauteilen und Hardtops war er lange Zeit Partner von Autoplus, wo er vor einigen Wochen zusätzlich die Tätigkeit als Geschäftsbereichsleiter übernommen hat.

Großes Netz

Dass sich Marktkenntnis und Kundennähe bezahlt machen, beweist die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre: Über die Denzel-Importmarken Mitsubishi und Hyundai hinaus konnte Autoplus zahlreiche neue Partnerbetriebe gewinnen. Offiziell gelistet ist man bei Renault, Chrysler, Kia und Honda, insgesamt umfasst das Netz rund 500 österreichische Autohäuser. Hinzu kommen Auslandsaktivitäten in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.

Ob Komplettrad, Standheizung oder Skibox: 9 von 10 Autofahrern vertrauen laut Studien ihrem Autohaus, wenn es um den Ankauf von Zubehörprodukten geht. Das Team von Autoplus will seine Marktposition ausbauen, indem es dem Autohandel bei der Realisierung dieser Geschäftschancen als herstellerübergreifender Lieferant zur Verfügung steht. Eine Strategie, deren Nachhaltigkeit das "Pickerl" verdient hat!

"Händler freuen sich darauf"

"Händler freuen sich darauf"

"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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Mit Kutzendörfer u. Dworak hat Valvoline einen starken Partner für den Vertrieb in Österreich. Damit will Valvoline-Vertriebsleiter Nicolas Spiess wachsen.

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Newsletter Marketing ist ein unterschätztes Marketing-Tool im Autohaus. Auf keinem anderen Kanal kann man besser segmentieren, skalieren und den Kunden persönlich ansprechen. Wir geben Tipps, die zum Erfolg führen.

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