Vom Reifendruckkontrollsensor bis zum Ladekabel

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Vom Reifendruckkontrollsensor bis zum Ladekabel

Die Firma Bosch präsentierte auf der Automechanika 2022 in Frankfurt ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen.

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Ein Sensor mit den 4 marktüblichen Ventilvarianten reicht beim neuen "Quick Fit" Universal-Reifendruckkontrollsensor von Bosch aus, um über 90% der Fahrzeuge in der EU abzudecken. Für die Programmierung der "Quick Fit" Sensoren empfiehlt Bosch das ebenfalls neue Programmierwerkzeug TPA 300. Dieses wurde speziell für die schnelle und fahrzeugspezifische Konfiguration von universellen Reifendruckkontrollsensoren entwickelt. Mit regelmäßigen Software-Updates von Gerätefunktionen sowie Fahrzeug- und Sensorabdeckungen ist die Werkstatt mit dem TPA 300 immer auf dem neusten Stand.

Ebenfalls präsentiert wurde unter anderem ein neues und flexibles Ladekabel von Bosch, mit dem sowohl das Laden an der Wallbox oder an der Steckdose zu Hause als auch an einer Ladesäule unterwegs möglich ist. Da die Steuerungs- und Sicherheitstechnik in den Steckern des neuen Ladekabels integriert sind, entfällt auch die Kontrollbox, was allein gut 40% Gewicht spart. Mit dem flexiblen Ladekabel für Plug-in-Hybrid und Elektrofahrzeuge erweitert Bosch sein Portfolio in der Elektromobilität.

Diagnosesoftware Esitronic

Dank regelmäßiger Updates der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch sind vor allem freie und Mehrmarkenwerkstätten in der Lage, auch neueste Fahrzeugmodelle effizient und sicher zu warten und zu reparieren. Mit Secure Diagnostic Access (SDA) hat Bosch eine standardisierte Lösung entwickelt, die den Zugriff auf geschützte Diagnosedaten verschiedener Fahrzeughersteller direkt aus der Esitronic 2.0 Online heraus ermöglicht. 

Ein wichtiges Tool für Werkstätten stellt das Remote Diagnostics Service mit RDS 500 von Bosch dar. Nachdem das Gerät mit dem Fahrzeug verbunden und die Internetverbindung zum Beispiel über WLAN hergestellt ist, kann der Werkstattmitarbeiter bei schwierigen Diagnosefällen im Serviceportal den Fernservice anfordern. Der Bosch Experte erhält anschließend Zugriff auf das Fahrzeug und kann das Diagnoseproblem mit Hilfe der erforderlichen technischen Diagnosewerkzeuge lösen. Dieses Service sei insbesondere wichtig, "damit die freien Werkstätten mithalten können", erklärt Helmut Stuphann, Country Sales Manager Österreich, Robert Bosch AG. "Für unsere freien Werkstätten ist das ein wichtiger Schritt gewesen."

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