Wird die Messe fortgesetzt?

Printer
Wird die Messe fortgesetzt?

WM-Österreich-Chef Martin Pemmer zeigte auf der Bühne, dass er viele Besucher persönlich kennt

Nach der erfolgreichen WM Werkstattmesse in Wien am 11. und 12. Juni – der ersten dieser Art in Österreich – ist der Veranstalter mit der Resonanz der Besucher sehr zufrieden.

Advertisement

Mit 490 Besuchern am Samstag und 370 am Sonntag erwies sich die erstmals in Wien (Wagramer Straße 171) ausgetragene WM Werkstattmesse als erfolgreich: Nach deren Abschluss zeigte sich Martin Pemmer, Geschäftsführer der WM Fahrzeugteile Austria GmbH, „sehr zufrieden“ mit dem Ergebnis: „Wir sind von 500 Anmeldungen ausgegangen und haben bei 790 gestoppt: Es sind lauter geladene Gäste.“ 2014 habe man mit einigen wenigen Ständen begonnen. „Aber das Konzept, viermal jährlich in unterschiedlichen deutschen Städten derartige Messen zu veranstalten, war schon immer sehr interessant, sodass wir es jetzt auch in Wien umgesetzt haben.“ Von den 53 Ausstellern seien 45 aus der Industrie, die übrigen seien WM-Eigenmarken gewesen. „Wir sind mit der Resonanz zufrieden und es wird wahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein.“ Über das Wie und Wann einer Nachfolge-Veranstaltung müsse man aber erst entscheiden.
Wie wichtig die erstmals in Wien veranstaltete WM Werkstattmesse für das Unternehmen ist, zeigte auch der Besuch von Frank Schröder, Vorstandsvorsitzender der WM SE/Osnabrück (D), und Aufsichtsrat Hans-Heiner Müller: „Wir haben die erste Anregung gegeben und den Österreichern den Rücken gestärkt“, sagte Schröder: „Jetzt freuen wir uns, dass es so umsetzbar war.“ Ob es eine nächste Messe geben werde? „Alle weiteren Entscheidungen fällt Österreich allein, aber ich habe ein gutes Gefühl.“
Schröder bezeichnete es auf der Messe als gut, dass sein Unternehmen die Bestände schon zu Beginn der Pandemie deutlich nach oben gefahren habe: „So können wir Lieferschwierigkeiten ausgleichen.“ Derzeit gebe es in Europa und den USA eine tolle wirtschaftliche Entwicklung: „Das gilt auch für Österreich, wir sind sehr zufrieden.“ Unter anderem würden sich auch klassische Verschleißteile sehr gut verkaufen, weil die Autoindustrie Lieferschwierigkeiten bei Neuwagen habe und viele Kunden mit den älteren Fahrzeugen weiterfahren würden. „Aber auch Investitionsgüter laufen sehr gut, das gilt nicht zuletzt für unsere Eigenmarke Monochrom in der Werkstattausrüstung.“

Den Bedarf  genau kennen

Den Bedarf genau kennen

Der durchschnittliche Reifen wird aufgrund der wachsenden Größe sowie aufgrund der Preiserhöhungen deutlich teurer, eine entsprechende Einkaufs- und Lager-Planung daher immer wichtiger.

Reifenlager als Erfolgsbasis

Reifenlager als Erfolgsbasis

Die Komplexität und Vielfalt der Reifen sowie der weiter steigende Bedarf beim Reifendepot ändert auch die Anforderungen an das Reifenlager.

Depotkunden bevorzugt

Depotkunden bevorzugt

Der Reifenspezialist muss den Kunden so gut wie möglich kennen. Das funktioniert am besten über das Depot.

Advertisement

Advertisement

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK