Elektro Tage: „Positive Bilanz“

Printer
Elektro Tage: „Positive Bilanz“
Barbara Nidetzky

Rund 110.000 Menschen besuchten vom 15. bis 19. Juni die „Wiener Elektro Tage“ am Rathausplatz. Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden.

Advertisement

Die „Wiener Elektro Tage“ seien ein „fulminanter Erfolg“ gewesen, bilanziert Mag. Andreas Martin, Geschäftsführer der veranstaltenden Porsche Media & Creative GmbH. An den Ständen der Aussteller gab es nicht nur Informationen zur Elektromobilität; es konnten auch Probefahrten mit E-Autos gebucht werden. Neben den VW-Konzernmarken waren auch Toyota, Kia und Fiat mit Elektroautos vertreten, weiters Zweiradhersteller wie KTM oder auch der ÖAMTC. Außerdem wurden Diskussionen veranstaltet, Live-Auftritte von Künstlern standen auf dem Programm.

Es wurde eifrig diskutiert …
Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war – wenn auch nur für geladene Gäste – die Podiumsdiskussion am Abend des Fronleichnamstages; diese fand unter  dem Titel „Wohin des Weges? Die Transformation der Automobilindustrie“ im Arkadenhof des Wiener Rathauses statt. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, meinte am Ende seines Statements: „Wir wollen die Marktführerschaft bei der Elektromobilität übernehmen.“  
Umweltministerin Leonore Gewessler dankte Diess für die klaren Aussagen zur Elektromobilität: „Die Dimensionen der Transformation sind gigantisch.“
KTM-Chef Dipl.-Ing. Stefan Pierer zeigte sich vorsichtiger: „Das gilt nur für einen bestimmten Teil der Mobilität. Zum Beispiel für Zweiräder, die 60 bis 80 Kilometer rein elektrisch fahren. Oder auch für Lieferwagen, die täglich maximal 200 Kilometer ­zurücklegen.“
Laut Prof. Dr. Helmut List, CEO von AVL List, seien in seinem Unternehmen mittlerweile 60 Prozent der Entwickler im Bereich E-Mobilität beschäftigt: „Doch wir müssen die Zeit bis 2035 nutzen, um die Verbrenner noch sauberer zu machen.“

Den Bedarf  genau kennen

Den Bedarf genau kennen

Der durchschnittliche Reifen wird aufgrund der wachsenden Größe sowie aufgrund der Preiserhöhungen deutlich teurer, eine entsprechende Einkaufs- und Lager-Planung daher immer wichtiger.

Reifenlager als Erfolgsbasis

Reifenlager als Erfolgsbasis

Die Komplexität und Vielfalt der Reifen sowie der weiter steigende Bedarf beim Reifendepot ändert auch die Anforderungen an das Reifenlager.

Depotkunden bevorzugt

Depotkunden bevorzugt

Der Reifenspezialist muss den Kunden so gut wie möglich kennen. Das funktioniert am besten über das Depot.

Advertisement

Advertisement

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK