Depotkunden bevorzugt

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Depotkunden bevorzugt

Der Reifenspezialist muss den Kunden so gut wie möglich kennen. Das funktioniert am besten über das Depot.

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Das Reifen-Lager wird immer schwieriger zu finanzieren. Die punktgenaue Planung ist wichtiger denn je“, weiß Michael Peschek-Tomasi, MiB, Geschäftsführer point-S, über die aktuellen Herausforderungen in der Reifenlogistik. Während point-S mit Prime Tire eigene Lager- und Logistik-Kapazitäten aufbaut, um die eigenen Betriebe während der Saison zu unterstützen, sieht Peschek-Tomasi auch Optimierungspotenzial bei den Reifenspezialisten vor Ort. Wie schon in der Titelgeschichte berichtet, gewinnt das Reifendepot noch immer weiter an Bedeutung, und das hilft auch sehr in der Absatzplanung.
Denn für den Reifenfachbetrieb ist das Depot die Basis für kontinuierliches und stabiles Geschäft. „Der Reifenspezialist muss den Kunden so gut wie möglich kennen. Und das funktioniert am besten, wenn er dessen Räder im Haus hat“, weiß Peschek-Tomasi. Damit ist der Ersatzbedarf im Vorhinein bekannt. „Darüber hinaus ist ein Slot mit einem Depotkunden viel besser zu planen als mit Laufkunden.“
Weiters berichtet Peschek-Tomasi von Partnern, die bereits beim Frühjahrs-Wechsel das Winterreifengeschäft abgewickelt haben. „Kunde wie Händler ersparen sich die kommende Preiserhöhung und haben weniger Risiko“, so Peschek. „Vielleicht wird es Standard, Verkaufsgespräche für Winterreifen schon beim Wechsel im Frühjahr zu führen. Wir sehen, dass es teilweise schon funktioniert“, so Peschek-Tomasi. Schließlich ist der Frühjahrswechsel zeitlich entzerrter, der Reifenspezialist hat mehr Zeit für den Kunden. Denn die Botschaft ist klar: „Alle, die jetzt schon die Winterreifen verkauft haben, haben das Risiko reduziert.“

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