Update für Diagnosegeräte

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Update für Diagnosegeräte

Das PDL 4100 ist das meistverwendete Modell der Diagnosegeräte­serie von Sun

Seit Kurzem ist die Softwareversion 22.2 für die PDL-Diagnosegeräteserie von Sun verfügbar und steht zum Abruf bereit.

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Mit dem Software-Update gehen einige neue Funktionen einher. So lassen sich zum Beispiel Tests mit einer Liveanzeige der Fahrzeugbatteriespannung durchführen, die für alle intelligenten Fast-Track-Diagnoseplattformen verfügbar sind. Im Zuge des Updates wurden zudem über 77.500 neue Komponententests hinzugefügt. "Software-Updates sind das Um und Auf für den sinnvollen Einsatz eines Diagnosegerätes. Durch diese wird sichergestellt, dass sich das Gerät auf dem aktuellen Stand bezüglich Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten befindet. Somit sind die Betriebe auch bestens für Arbeiten an E-Autos und die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen gerüstet", hält Hannes Krell, Operation Manager Snap-on Equipment Austria, fest.
Mit der PDL-Serie deckt Sun die Anforderungen der Kfz-Betriebe hinsichtlich Diagnose umfassend ab. Das am stärksten nachgefragte Modell ist das Standardgerät PDL 4100. Dieses fährt innerhalb von 5 Sekunden hoch, durch die automatische ID-Funktion wird das Fahrzeug rasch erkannt und der Diagnosevorgang kann starten. Ein farbiger 8-Zoll-Touchscreen samt Daumenwippe sorgt für schnelles Navigieren, bis zu acht Live-Datenparameter können auf dem Bildschirm digital angezeigt werden. Zudem lassen sich alle verfügbaren Live-Datenparameter aufzeichnen und vier beliebige Graphen gleichzeitig auf dem Monitor anzeigen.

Weitere Modelle
Die nächste Stufe ist das PDL 5600, das zusätzlich zum 4100 mit einem 2-Kanal-Oszilloskop ausgestattet ist. Das Flaggschiff bildet das PDL 8000, das im Aufbau dem Modell 5600 folgt, jedoch über eine geführte Fehlersuche verfügt. Das spart Zeit und erhöht zugleich die Effizienz und Produktivität.
 

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