Leasing-Aufschwung

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Leasing-Aufschwung

Die Grafik zeigt den Aufwärtstrend im Jahr 2021

Mehr als jedes zweite Fahrzeug inÖsterreich wird durch Leasing finanziert: Die Bilanz des VÖL liegt nun vor.

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Als "ideale Finanzierung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten" bezeichnet Dr. Michael Steiner, Präsident des Verbandes Österreichischer Leasing- Gesellschaften (VÖL), das starke Ergebnis im Jahr 2021. Über alle 3 Sparten (Kfz-Leasing, Mobilien- Leasing und Immobilien-Leasing) zusammen gab es 2021 ein Neugeschäftsvolumen von 8,081 Milliarden Euro, das ist ein Plus von 2,1 Prozent im Vergleich zu 2020.77 Prozent dieses Volumens entfielen auf den Kfz-Bereich. Alle 832.000 laufenden Leasingverträge in Österreich belaufen sich laut den Angaben des VÖL auf eine Summe von 25,9 Milliarden Euro.

Rekordergebnis neuerlich verfehlt
Das Neugeschäft im Kfz-Leasing lag im Vorjahr mit 6,220 Milliarden Euro um 8,3 Prozent über jenem von 2020, als 5,741 Milliarden Euro erreicht wurden. Damit wurde das Rekordergebnis von 2019 (6,544 Milliarden Euro) aber neuerlich verfehlt. 215.000 Kfz-Leasingverträge wurden 2021 verzeichnet, das ist ein Zuwachs von 5,1 Prozent im Vergleich zu 2020. Gestiegen ist auch die durchschnittliche Vertragssumme, und zwar um 869 Euro auf 28.906 Euro (+3,1 Prozent). Laut Angaben des Verbandes Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) beträgt die Kfz- Leasingquote stabil 54,1 Prozent. Das Finanzierungsvolumen im Neugeschäft des Fuhrparkmanagements ist gemäß der Bilanz des Verbandes Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) im Jahr 2021 um 4 Prozent auf 905 Millionen Euro gewachsen. Mit Stichtag 31. Dezember 2021 waren insgesamt 106.246 Fullservice-Leasingverträge im Bestand der im VÖL angesiedelten Leasinggesellschaften, das sind um 10 Prozent mehr als 2020. Um 8,6 Prozent zugelegt hat 2021 auch die gewerbliche Leasingquote bei Firmenautos: Sie beträgt 78,4 Prozent, das ist ein neuer Rekordwert. Im Vergleich zum Kfz-Bereich sank das Mobilien- Neugeschäft im Vorjahr um 0,2 Prozent. Beim Immobilien-Leasing gab es sogar einen Rückgang von 39,2 Prozent.

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