"In Wien omnipräsent"

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"In Wien omnipräsent"

11 Standorte in Wien und NÖ: 1. Reihe: Porsche Oberlaa, Prager Straße, Donaustadt, Simmering 2. Reihe: Tigergasse, Hietzing, Leopoldau, Maria Enzersdorf 3. Reihe: Liesing, Muthgasse, Erdberg

Die Struktur von Porsche Inter Auto in Wien wurde neu ausgerichtet: Der Verbund Porsche Wien umfasst nun 11 Standorte in einem Wirtschaftsraum.

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Rund 13.500 Neuwagen: Das ist mehr, als die meistenösterreichischen Importeure im Vorjahr schafften. Und doch ist es "nur" die Verkaufsbilanz der 11 Standorte von Porsche Inter Auto (PIA) in Wien (und Maria Enzersdorf) von 2021. Dazu kamen im Vorjahr noch 7.400 "Gebrauchte" und 255.000 (!) Reparaturaufträge.
Alle diese PIA-Standorte (Liesing, Simmering, Oberlaa, Hietzing, Tigergasse, Muthgasse, Donaustadt, Erdberg, Leopoldauer Straße und Prager Straße in Wien sowie Maria Enzersdorf in Niederösterreich) werden seit 1. April im "Verbund Wien" gemeinsam geführt. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter, unter ihnen 170 Lehrlinge.
Ziel ist es, für die Kunden eine noch größere Angebotsvielfalt zu bieten. Verbund-Geschäftsführer sind Peter Herget und Martin Märkl. "Die bisherige Verbundgeschäftsführung von Porsche Wien-Liesing und Porsche Maria Enzersdorf erstreckt sich nun auf den gesamten Wiener Raum und spiegelt sich entsprechend in der neuen Funktion Geschäftsführung Verbund Porsche Wien wider", sagt Herget. Und Märkl ergänzt: "Wir werden dabei noch stärker in den einzelnen Betrieben in Wien präsent sein. Wir haben ein zentrales Büro in Wien-Liesing für das gesamte Management-Team und Büros in den einzelnen Standorten, die wir regelmäßig nutzen werden." Unterstützung erhält das Führungsduo von Alfred Rotter, Gordon Vrubel und Wolfgang Zowa; sie werden als Geschäftsführer gewisse Vertriebsaufgaben im Verbund übernehmen.

Bündelung der Kräfte
"Umstrukturierung heißt nicht Personalabbau", sagt Herget: "Durch den neuen Verbund Porsche Wien stellen wir unsere Organisation noch zukunftssicherer auf und können damit gemeinsame Ressourcen besser als bisher einsetzen und dabei die Arbeitsplätze in den verschiedensten Bereichen nachhaltig absichern." Märkl: "Durch die Bündelung der Kräfte im gesamten Wirtschaftsraum Wien können wir unsere bereits hohe Servicequalität noch weiter steigern und ein noch besseres Kundenerlebnis anbieten. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass die Kunden und Kundinnen alles digital und auch analog abwickeln und vereinbaren können." Man wolle "dem Markt einen Schritt voraus sein und eine nachhaltige Mobilitätswende aktiv mitgestalten", sagen Märkl und Herget: "Mit unseren 11 Standorten in ganz Wien sind wir omnipräsent und können unseren Kunden und Kundinnen flächendeckend unser innovatives und breit gefächertes Modellportfolio noch zielorientierter näherbringen."
 

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