"Genügend Potenzial"

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"Genügend Potenzial"

Thomas Paukert, Liqui Moly

Liqui Moly stellte Mitte März die 3. Generation seines Gear Tronic vor: Der Ölwechsel bei Automatikgetrieben gestaltet sich nun noch einfacher als bisher.

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Erst I, dann II, jetzt III: Liqui Moly ist extrem flott unterwegs, was die Erneuerung seines erfolgreichen Werkstattkonzepts Gear Tronic betrifft: "Mit der neuesten Generation läuft alles noch viel effizienter ab", sagt Thomas Paukert, der langjährige Chef von Liqui Moly in Österreich.
Erinnern wir uns zurück: Ölwechsel bei Automatikgetrieben waren bis vor wenigen Jahren eine sehr aufwändige Sache (und sind es dort, wo ein derartiges Gerät fehlt, auch heute noch). Das änderte sich, als Liqui Moly mit Gear Tronic startete. Nach einer kurzen Einschulung durch einen Spezialisten konnte das Gerät von jedem Kfz-Techniker bedient werden. Gear Tronic II (seit 2019) war eine wesentliche Erweiterung. Doch mit Gear Tronic III wird ein weiterer Meilenstein gesetzt.

WLAN erleichtert die Arbeit
Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit einem robusten 7-Zoll-Farbdisplay haben die Mitarbeiter eine noch bessereÜbersicht. Alle Anweisungen werden so angezeigt, auch die jeweils richtigen Adapter sowie Bilder aus der Praxis zu den Fahrzeuganschlüssen. Integriert wurde nun auch die komplette Datenbank: Mehr als 2.000 Fahrzeugmodelle sind enthalten. Das Gerät erklärt sich laut Paukert quasi von selbst. Durch das integrierte WLAN können Updates "over the air" erfolgen. Alle Daten können von Gear Tronic III aus direkt per WLAN an einen Drucker oder an eine E-Mail-Adresse in der Werkstätte geschickt werden, was die Abrechnung oder den Nachweis der Arbeit deutlich verbessert.
Die Abtropfwanne wurde vergrößert und fasst jetzt 4,6 Liter, anstatt Grau ist das Gerät nun in Schwarz erhältlich. Das ist nicht nur pflegeleichter, sondern fügt sich auch besser ins Gesamtbild, da Schwarz bei Liqui Moly die Farbe der Pro-Line- Produktreihe für Profis ist.

Kein Kunde muss abgewiesen werden
"Ich denke, dass vor allem jene Werkstätten, die noch das Gerät der ersten Generation verwenden, jetzt umsteigen werden", sagt Paukert. In Österreich wurden in den vergangenen Jahren rund 280 Gear Tronic verkauft. Paukert will natürlich nicht nur die bisherigen Gear-Tronic- Kunden begeistern, sondern weitere Werkstätten als Käufer für Gear Tronic III gewinnen. "Ich sehe noch Potenzial, das wir bearbeiten können. Mit den neuen Features werden wir auch bisher Unentschlossene überzeugen."
Wie wichtig ein solches Gerät ist, zeigt sich auch an der zunehmenden Zahl jener Kunden, die Fahrzeuge mit Automatik fahren. Ihnen wird alle 100.000 Kilometer ein Getriebeöl-Wechsel inklusive Spülung empfohlen. Bei genügend Kunden amortisiert sich die Anschaffung des Geräts relativ schnell. Und das Wichtigste: Kein Kundemuss abgewiesen werden!
 

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