Intelligente Schadenkalkulation

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Intelligente Schadenkalkulation

Mittels VIN-Abfrage blendet das Audatex-System eine Maske für den richtigen Fotowinkel ein

Audatex integriert eine mit KI automatisierte Schaden­kalkulation in die neue Plattform Qapter Claims. Die ersten Fotos können bereits vom Autofahrer bereit gestellt werden.

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Erst kürzlich wurden die Audatex-Kunden unter den heimischen Werkstätten bei ihrer Schadenkalkulation auf den allerletzten Stand gebracht. Vom bewährten AudaPad Web wurde auf Qapter Claims (www.qapter.com/de) umgestellt und damit die neueste Generation der Schadensabwicklung gestartet. Als optionale Lösung können Anwender hier bereits ein weiteres Stück Zukunft nutzen. Dabei wird künstliche Intelligenz (KI) zur Schadensabwicklung ­genutzt.
„Damit können Lack- und Karosseriebetriebe automatisierte Kalkulationen am Hof oder bereits vor dem Eintreffen des Fahrzeuges erstellen“, erklärt Mag. Thomas Handlir, Head of Sales & Marketing bei Audatex Österreich: „Die KI-Lösung ermöglicht einen vollautomatisierten Prozess, von der Bild­erfassung bis hin zur Schadenkalkulation.“ Dabei unterstützt die Anwendung den Mitarbeiter im Betrieb, kann aber auch von Kunden bereits vor dem Reparatur-Besuch verwendet werden. Dazu müssen lediglich die Fotos des ­beschädigten Fahrzeuges an die Werkstatt übermittelt werden. Mit dieser Lösung können Kunden den Reparaturprozess wesentlich beschleunigen. Dazu werden sie per SMS zum unkomplizierten Prozess eingeladen. Dieser beginnt mit der optischen Zeichen­erkennung der Fahrgestellnummer, „Das spart Zeit und reduziert die Fehleranfälligkeit“, so Handlir. Basierend auf der VIN wird eine Fahrzeugmaske des jeweiligen Fahrzeuges bzw. der Karosserieform erstellt. Der Benutzer erkennt exakt, welchen Bildausschnitt und welchen Winkel er für das Foto wählen muss, und wird dann Schritt für Schritt durch die Bilderstellung geführt.

Endkontrolle durch das Fachpersonal
Die einfache Handhabung ermöglicht auch im Lack- und Karosseriebetrieb die Verwendung durch nicht speziell geschultes Personal. Sämtliche Schäden werden auf den Fotos markiert. Dazu ist die KI-gestützte Schadenkalkulation vollständig in die Schadenerfassungs-Lösung Qapter integriert. Vor der Freigabe kann die Kalkulation dann durch das Fachpersonal überprüft  und wenn nötig adaptiert werden. Die Abläufe in der Software und damit die Vorgänge der KI können die Nutzer exakt nachvollziehen.
„Mit der KI-basierten Schadenkalkulation wird der Zeitaufwand für die Schadenkalkulation um bis zu 50 Prozent reduziert, die Erstellung der Vorabkalkulation ist absolut einheitlich, und nicht zuletzt wird der Kunden-Service damit deutlich verbessert“, fasst Handlir zusammen.

 

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