"Ein Auto mehr pro Tag"

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"Ein Auto mehr pro Tag"

Das Team vor der Halle mit Walter Ogris (r.) von Axalta

Der junge Unternehmer Philipp Moser aus Maria Saal lackiert seit einiger Zeit mit Standox von Axalta. Zeit-und Energieersparnis zahlen sich auch für den kleinen Betrieb aus.

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Es war für den Kärntner Philipp Moser keine Frage, dass er sich eines Tages selbstständig machen würde. "Auch mein Vater war Unternehmer", erzählt der Karosseriebau- und Lackiertechnikermeister. Am selben Standort, an dem Moser heute seine Karosserie-und Kfz-Werkstätte betreibt, hatte der Vater sein Fuhrunternehmen.
Gleich nach der Meisterprüfung 2016 setzte Moser als 29-Jähriger seine Idee in die Tat um und errichtete neben der alten Betriebsstätte -untergebracht in einem aufgelassenen Bahnwärterhäuschen -eine neue Halle, wo er heute 4 Mitarbeiter beschäftigt.

Schnellüberzeugt von Standox
Kürzlich wechselte Moser die Lackmarke und entschied sich für Standox von Axalta Refinish. "Ich habe angefragt, ob ich eine Produktvorführung machen kann", erinnert sich Kundenberater Walter Ogris. "Dabei waren der Chef und sein Team schnell von den Vorzügen des Systems überzeugt, nicht zuletztdavon, wie gut und genau die digitale Farbtonmessung arbeitet." Ein weiterer dieser Vorzüge ist die Variabilität, welche die Produkte bieten. Muss es schnell gehen, lässt sich vom Füller bis zum Klarlack alles in einem Arbeitsgang ("one visit application") ohne Ablüften erledigen. Hat man mehrZeit, kann man außerhalb der Box trocknen. Moser: "Das geht zack-zack, für uns bedeutet das, dass wir pro Tag ein Auto mehr machen können." Oft schalte er die Kabinenheizung früher aus, was wiederum Energie spare. Gerade in Zeiten explodierender Energiepreise ist das mehr als nur ein Öko-Effekt. "Die extrem schnelle oder energiesparende Trocknung wird mit der patentierten Axalta-Lacktechnologie ohne zusätzliche technische Hilfsmittel oder Geräte erreicht -sozusagen Lack only", so Ogris selbstbewusst. Neben Standox-Lacken wird im Betrieb auch das Audurra-Zubehörsortiment verwendet, welches laufend erweitert wird. "Der Katalog wird von Jahr zu Jahr dicker", so Ogris.

Weniger Preisjammern
Moser, der von sich sagt, dass er besonders gern an schwierigen Problemen arbeitet, sieht die Zukunft des Lackgeschäfts positiv. "Da gibt es weniger Preisjammern als bei der Kfz-Technik, wo die Kunden sich im Internet über Preise schlau machen", meint er. Schon jetzt arbeitet er mit Werkstätten aus der Gegend zusammen, welche Karosseriereparaturen zu ihm schicken. Für die Zukunft geplant ist, den Betrieb amStandort zu erweitern. "Fehlt nur noch ein Nachbar, der uns seinen Grund verkauft", schmunzelt Moser.
 

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