Rabattschlacht liegt auf Eis

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Rabattschlacht liegt auf Eis

Klaus Edelsbrunner

Bundesgremialobmann Ing. Klaus Edelsbrunner rechnet im Frühjahr aufgrund nahender Öffnungsschritte mit steigender Frequenz in den Schauräumen der Autohäuser.

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Mit der wärmeren Jahreszeit können wir auch mit einer Entspannung der Covid- Krise rechnen. Gemeinsam mit den Öffnungsschritten erwarte ich eine spürbare Steigerung der Kundenfrequenz in unseren Schauräumen. Gleichzeitig werden heuer wieder viele neue Fahrzeugmodelle präsentiert, die das Interesse potenzieller Autokäufer wecken werden", so Edelsbrunner. Mittlerweile wüssten viele Kunden auch sehr genau Bescheid, dass sie beim Kauf eines Fahrzeugs mit längeren Lieferzeiten zu rechnen hätten. "Wir integrieren das im Verkaufsgespräch und bei der Konfiguration der Fahrzeuge und informieren die Kunden darüber, welche schneller und welche erst etwas zeitverzögert geliefert werden können. Der Vorteil dabei: Nun können wir -im Gegensatz zur Situation vor einem Jahr -wieder planen, und dies im Verkaufsgespräch miteinfließen lassen." Das bringe eine enorme Entlastung für die Verkaufsmannschaft, da sie die Kunden nicht immer wieder vertrösten müsse, wann denn das bestellte Fahrzeug endlich ausgeliefert werde.
Auch wenn das Thema Verfügbarkeit der Ware nach wie vor eine große Rolle spiele, hätten sich derzeit die Preise für Neuwagen stabilisiert.
"Die Rabattschlacht liegt momentan auf Eis, auch der Verkaufsdruck in Zusammenhang mit Tagesund Kurzzulassungen fällt weg, ebenso wie der Lagerdruck, weil die Lager weitgehend leer sind." Wichtig sei es für alle Betriebe, jetzt aktiv in die Zukunft zu blicken und vorzuplanen. "Insgesamt rechne ich heuer noch mit einem sehr herausfordernden Jahr und mit einer leichten Entspannung erst im kommenden Jahr - wirhaben aber in jüngster Vergangenheit gelernt, mit den Gegebenheiten umzugehen."
 

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