Mit 4 Modellen in den Winter

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Mit 4 Modellen in den Winter

Vredestein Führungsteam: Martin Korn, Harald Kilzer, Bernhard Schmolz

Vredestein hat seine Palette komplett erneuert und geht mit vier topaktuellen Modellen, die auch bei den Reifentests überzeugt haben, in den Winter.

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"Über das Ergebnis des Wintrac beim aktuellen Winterreifen-Test freuen wir uns sehr, weil wir hier ganz vorne mit dabei sind und besser abschneiden als Marken, mit denen wir preislich vergleichbar sind", berichtet Harald Kilzer, Cluster Director Central Europe bei Vredestein.

Dabei kommt der neue Wintrac dort zum Einsatz, wo wirklich noch ein Winterreifen gebraucht wird. "Auch wir legen Wert auf Sicherheit bei Aquaplaning und auf Kilometerleistung, diese Bereiche wurden gegenüber dem Snowtrac noch verbessert. Aber wir gehen weiterhin keine Kompromisse ein bei Schnee und Eis", so Kilzer.

Insgesamt entspricht der Wintrac nun mehr den modernen Bedürfnissen in schneearmen Wintern und auf geräumten Straßen. "Aber auch wenn es schneit, funktioniert der Wintrac", erklärt Kilzer. Für das kommende Winterreifen-Geschäft wurde die Palette bei Wintrac und Wintrac Pro übrigens noch einmal erweitert.

All-Season für Wenig-und für Vielfahrer
Nicht zuletzt durch Corona hat sich die Marktveränderung beschleunigt: Kilometerleistungen sind gesunken, sowohl Unternehmen als auch Privatkunden schauen noch mehr auf die Kosten.

Hier braucht es Lösungen, und die sieht Harald Kilzer zum Teil im Ganzjahresreifen. "Die Entwicklung in diesem Bereich ist faszinierend, wir sind hier Marktführer und das zu Recht", verweist Kilzer auf die Verkaufszahlen, auf die Qualität und die ebenfalls guten Testergebnisse bei Quatrac und Quatrac Pro, die ebenfalls auf dem neuesten Stand sind.

All-Season-Zielgruppe ist genau definiert
Auch wenn in den vergangenen Jahren die größten Entwicklungsschritte erfolgt sind und der Anteil deutlich wächst, ist All-Season auf bestimmte Einsätze zugeschnitten. "Die Ganzjahresreifen-Kunden sind klar definiert", erklärt Kilzer. "Für einen Vielfahrer, der in der Region unterwegs ist, ist das nicht der ideale Reifen."

Vielmehr sieht man das Potenzial bei Kunden, die sehr wenig oder sehr viel fahren. "Das (Zweit-)Auto in der Stadt auf der einen Seite oder 70.000 Kilometer Jahresleistung auf der anderen."

"Das trifft auch auf Transporter und leichte Nutzfahrzeuge zu", ergänzt Pkw-Verkaufsleiter Martin Korn - auf der einen Seite etwa Handwerker, die nur wenige Kilometer fahren, Paketdienste auf der anderen. "Bei den Vielfahrern werden idealerweise im Herbst neue Ganzjahresreifen montiert und dann ein Jahr durchgefahren", so Kilzer.

"Das ist in jedem Fall besser, als mit dem Winterreifen den Sommer zu bestreiten", weiß Korn. "Wir haben längst nicht alle Fahrer erreicht, für die All-Season sinnvoll ist. Wir müssen jene überzeugen, die noch immer mit dem Winterreifen durchfahren. Das ist einfach gefährlich", so Kilzer.

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