Neu im Ladenetz

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Neu im Ladenetz

Über 8.000 Ladepunkte zeigt diese Karte des Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ) für Juli 2021

Mit den steigenden Neuzulassungen von E-Fahrzeugen wächst die Ladeinfrastruktur. Auch Mehrparteienhaus-Bewohner sollen bald leichter eine Wallbox installieren dürfen.

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Henne und Ei werden gern zitiert, wenn es um das Wachstum der E-Mobilität geht. Den Daten für Juli 2021 (Quelle: e-control) zufolge stehen hierzulande einem Fahrzeugbestand von 61.274 immerhin 8.600 Ladepunkte gegenüber - über 6.000 davon können öffentlich im BEÖ-Netz genutzt werden, wie der Bundesverband anmerkt.

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"Steht er, dann lädt er", so die Maxime von E- Fahrern, welche das sogenannte "opportune Laden" (Auftanken bei möglichst jeder Gelegenheit) bevorzugen -gern auch bei Fastfood. Marktführer McDonald's hat kürzlich angekündigt, bis Ende 2023 sämtliche seiner Fresstempel, die auch über einen Parkplatz verfügen,mit Schnellladern bis zu 300 kW Leistung ausrüsten zu wollen. Dafür arbeitet man mit dem deutschen Ladeinfrastrukturanbieter Mer (früher: E-Wald) zusammen. Neue Restaurants bekommen durch die Bank auch PV-Anlagen aufs Dach. Gute Nachrichten gibt es auch fürs private Laden, sicherlich die günstigste und überzeugendste Lösung für die E-Mobilität. Die Ministerinnen Gewessler und Zadic wollen im Herbst einen Gesetzesentwurf auf die Reise schicken, demzufolge die Einstimmigkeit beim Einbau von Ladestationen fallen wird.
Ab Jänner 2022 soll es dann reichen, wenn die Mehrheit der Personen, die auf das Anliegen reagieren, für die baulichen Maßnahmen stimmen. Gleichzeitig soll festgeschrieben werden, dass Gemeinschaftsanlagen mit intelligentem Lademanagement bevorzugt werden. 
 

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