Steigende Preise: Was nun?

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Steigende Preise: Was nun?

Mit der richtigen Pricing-Strategie, den digitalen Tools und Online-Auktionen in ganz Europa können Gebrauchtwagenhändler ihre Gewinne steigern, meint Martin Stache, Remarketing-Chef von AUTO1.com in Österreich.

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In den vergangenen Monaten hat es jeder bemerkt: Das Angebot an Gebrauchtwagen ist so niedrig wie noch nie, nicht zuletzt weil viele Kunden wegen der Lieferschwierigkeiten bei Neuwagen in dieses Segment wechseln (müssen): Daher steigt die Nachfrage nach Gebrauchtwagen -und damit sind auch die Preise auf dem Weg nach oben. "Ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht absehbar", erklärt Martin Stache, der bei AUTO1.com in Österreich für das Remarketing zuständig ist.

"Auch wenn am Gebrauchtwagenmarkt Knappheit herrscht, ist es wichtig, sich auf die Ertragsbringer zu fokussieren", sagt Stache. Das heißt: "Eine klare Verwendungsentscheidung verfolgen, welche Fahrzeuge Retailware oder Händlerware sind." Gleichzeitig sei es entscheidend, keinen Kunden mit seinem Eintauschfahrzeug wieder vom Hof zu schicken.

Stache: "Kommt eine Kundin oder ein Kunde mit seinem Eintauschfahrzeug zum Händler, kann dieser dank des kostenlosen AUTO1-Preisindikators schnell und unkompliziert einen Preis anfragen und erhält binnen Minuten einen wettbewerbsfähigen Marktpreis zurück, während die Kundin oder der Kunde noch vor Ort ist." Der Preisindikator basiert auf mehr als 2,5 Millionen Transaktionen -täglich kommen mehr als 3.000 Neuzugänge dazu.

Die tatsächliche Nachfrage nach bestimmten Fahrzeugmodellen wird erfasst, und die Eintauschware kann nach der aktuellen Nachfrage bepreist werden. Stache: "Das ist der Unterschied zum börsenbasierten Pricing, bei dem mitunter ein verzerrtes Abbild der tatsächlichen Marktnachfrage wiedergeben wird und dassich auch lokal stark unterscheidet." Mit dem Preisindikator von AUTO1.com können Händler auch die Marge individuell konfigurieren.

Auktion, Transport - alles erfolgt automatisch

AUTO1.com bietet auch die kostenlose EVA App, mit der die Händler die Möglichkeit haben, das eingetauschte Fahrzeug durch Eingabe von FIN und mit dem Smartphone gemachten Bildern einzuschätzen. Eintauschfahrzeuge und Leasingrückläufer können so mit wenigen Klicks begutachtet werden. An größeren Standorten können Autohäuser die mobilen Fahrzeugbewerter von AUTO1.com nützen. Ist das Fahrzeug im System, kann es an 60.000 Partnerhändler in mehr als 30 Ländern verauktioniert werden. Der internationale Bieterwettbewerb sorgt für attraktive Preise im Wettbewerb. Die Autos werden dank 300 Logistikpartnern via AUTO1.com transportiert, sodass sich die Händler um nichts kümmern müssen.
 

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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