MG zieht Bilanz: Händlernetz steht

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MG zieht Bilanz: Händlernetz steht
Europachef Matt Lei (r.) enthüllt den Marvel R

Zur Einführung des 3. Modells von MG kam Europachef Matt Lei nach Wien: Er ist mit dem Start sehr zufrieden.

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Es war eine heikle Aufgabe, den MG Marvel R mit einem Kran ins Dachgeschoß eines Wiener Ringstraßenhotels zu hieven -doch sie ist ebenso geglückt wie der Aufbau eines Netzes für die (nunmehr aus China stammenden) Fahrzeuge der britischen Traditionsmarke.

25 Händler hatte Importeurschef Andreas Kostelecky, MBA, zur Jahresmitte an Bord: "Wir führen gerade einige Gespräche, aber jetzt fehlt nur noch die Sahne drauf." Die Verhandlungen mit einem weiteren Händler seien bereits abgeschlossen, mit einem zweiten "wird es ziemlich sicher auch etwas werden". Details will Kostelecky zeitnah nennen. "Dann ist der Netzaufbau bei MG quasi erledigt."

Das größte Problem ist die Verfügbarkeit
Die Verläufe in den ersten 6 Monaten liefen sehr zufriedenstellend, die Orderbücher sind voll: "Doch wir haben uns bei den Auslieferungen etwas mehr vorgenommen", meint Kostelecky: "Aber das liegt nicht an den Kaufverträgen, sondern scheitert leider an der Verfügbarkeit wegen des weltweiten Chipmangels,vor allem beim MG EHS Plug-in."

Zufrieden zeigte sich in Wien auch Matt Lei, der Europachef von MG: "Dass es jetzt, ein halbes Jahr nach dem Start, bereits 25 Händler gibt, ist toll. Wir haben mit dem neuen Importeur eine sehr gute Kommunikation. Aber auch wir sind für den Importeur immer da. Ichmeine, dass alle einen tollen Job gemacht haben, sonst wären wir nicht so weit."

Lei kündigte nach dem Marvel R (Österreich-Start im Herbst) noch weitere Modelle an: "Der MG5 ist der erste elektrisch angetriebene Kombi. Da es keine Mitbewerber gibt, wird das einzigartig. Privatkunden sind ebenso unsere Zielgruppe wie Flotten, wo es schon viele Anfragen für dieses Auto gibt." Ein offener-Sportwagen-soll-2024-folgen.

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

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