Wenn es menschlich passt

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Wenn es menschlich passt

Michael Penz beim Studium des Kastner-Katalogs

Unternehmer Michael Penz aus St. Stefan bei Wolfsberg setzte beim Neubau seiner freien Werkstätte auf hochwertige Werkstattausrüstung und Service von Kastner.

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Ich war selbst lange genug Angestellter und bin überzeugt, dass es im Team menschlich passen muss. Dadurch wird es auch leichter, die schwierigen Gespräche zu führen, wenn es einmal nötig ist." So lautet einer der Grundsätze von Michael Penz, mit denen er seit 2006 seine freie Werkstatt in St. Stefan südlich von Wolfsberg führt. Penz ist zertifizierter Dellendrücker und hat sich – als zweites Standbein und weil die Kunden immer wieder fragten, ob er nicht auch andere Arbeiten durchführen könne – mit Werkstatt und einem kleineren GW-Handel selbstständig gemacht: "30 bis 40 Gebrauchte verkaufe ich im Jahr."

Ein Faible für Oldtimer
Der zwischenmenschliche Faktor passt zweifellos zwischen dem Kärntner Penz und seinem Team. Mit Kfz-Meister Martin Baumgartner, aber auch mit Kastner-Gebietsleiter Karl Heinz Pucher teilt er etwa die Leidenschaft für Oldtimer. Davon können sich Besucher und Kunden jederzeit überzeugen, wenn sie die perfekt restaurierten VW Golf 1 und einen Ferrari 308 GTS im Schauraum in Augenschein nehmen.

Als 2019 ein vollständiger Neubau des Betriebs anstand, wurden von Kastner u. a. AutopStenhoj-Bühnen, eine Ravaglioli RAV-Scherenbühne in der Annahme, Bremsenprüfstand und Diagnosebox sowie Bedrunka-Werkstattmöbel geliefert. Auch mit dem Kastner-Gebietsleiter hat es menschlich und geschäftlich von Anfang an "gepasst".

Weiß, was er will und wie er es will
Pucher hat nicht zuletzt deshalb das Geschäft abgeschlossen, weil er an das Projekt glaubte. "Man wird als kleiner Unternehmer oft unterschätzt", erzählt Penz. Vom Kastner-Kundenbetreuer fühlte er sich ernst genommen. Viel Beratungsleistung habe es in diesem Fall sowieso nicht gebraucht, erzählen beide. "Ich bin in sehr vielen Betrieben herumgekommen", erzählt Penz. "Ich wusste genau, wie mein eigener aussehen muss." Aufgrund der guten Nachfrage und des bisherigen Erfolgs plant der Inhaber eine Erweiterung des Angebots, um auch Reparaturen, die bisher außer Haus gegeben wurden, durchführen zu können. Dadurch werde sich das Team um zwei Fachkräfte vergrößern. Derzeit arbeiten im Betrieb neben dem Inhaber, der als Dellendrücker nach wie vor viel unterwegs ist, zwei Mechaniker und eine administrative Mitarbeiterin. Auch der Vater des Chefs packt mit an und ist die "gute Seele des Unternehmens".

 

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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