Keine Verfügbarkeits-Panik

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Keine Verfügbarkeits-Panik

Mit topmoderner Palette, hoher Verfügbarkeit und Wachstums-Chancen im OHT-Bereich ist Apollo Vredestein bestens gerüstet.

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Mit einem topaktuellen Programm hat Vredestein die Sommersaison absolviert und geht mit einem ebenso modernen Portfolio in den Winter. "Alle unsere Produkte sind auf dem neuesten Stand", berichtet Martin Korn, Vertriebsleiter Pkw und Lkw. Für den Sommer sind zuletzt mit Ultrac, Ultrac Vorti+ und Ultrac Vorti R+ gleich drei Modelle komplett erneuert worden. Für die kalte Jahreszeit ist das Volumensmodell Wintrac Ende vergangenen Jahres neu vorgestellt worden und deckt gemeinsam mit dem UHP-Modell Wintrac Pro alle Anforderungen ab. Nicht zuletzt wurde im wachsenden Ganzjahresreifen-Bereich der neue Quatrac präsentiert und bildet hier mit dem UHP-Modell Quatrac Pro ein starkes Team.

Damit ist die Erneuerung und neue Namensstruktur bei Vredestein abgeschlossen. "Für die kommende Wintersaison gibt es noch entsprechende Erweiterungen der Produktrange bei größeren Dimensionen. Und wir sind bei allen Modellen voll lieferfähig", berichtet Korn. "Wir sehen keine massive Verknappung bei Winterreifen, jedoch Verschiebungen", so Martin Korn. "Eine gute, vorausschauende Planung des Handels ist dringend zu empfehlen. Fernost-Ware wird nur bedingt zeitgerecht und aufgrund der Logistik-Kosten kaum mit dem passenden Preis erhältlich sein."

Wachstums-Chance OHT
Von der guten Verfügbarkeit im Hause Apollo Vredestein profitiert derzeit auch der Off-Highway-Tire-Bereich (OHT), also Pneus für Agrar- und Baufahrzeuge. "Durch die immensen Steigerungen der Logistik-Kosten und die Kapazitätsprobleme vieler Hersteller auf der einen Seite und die Nachfrage-Explosion auf der anderen Seite konnten wir durch unsere verhältnismäßig gute Lieferfähigkeit sehr stark dazugewinnen, sowohl in der Erstausrüstung als auch im Ersatzgeschäft", berichtet Bernhard Schmolz, Cluster Manager für diesen Bereich. Investitionen von 3 Millionen Euro auf diesem Sektor haben sich bezahlt gemacht. In Österreich wurde ein zusätzlicher Mitarbeiter eingestellt. "Das Geschäft wird von ein paar wenigen großen Händlern durchgeführt. Im Industriebereich handelt es sich meist nicht um Ersatz wegen Verschleiß, sondern wegen Beschädigung. Hier ist rasche, regionale Hilfe gefragt, da können unsere Pkw-Partner mitspielen und mit uns mitwachsen", so Schmolz. "Wir setzen konsequent auf den regionalen Reifenfachhandel, und der ist der Sieger im vergangenen Jahr", erklärt Martin Korn. "Da geht's um Verfügbarkeit, Transportwege und Liefer-Qualität. Mit unserer eigenen Logistik geben wir den Betrieben die Unterstützung, die sie brauchen."
 

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