Keine Angst vor gebrauchten E-Autos

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Keine Angst vor gebrauchten E-Autos

DI Wolfgang Berger (l.) mit seinem Co-Gründer DI Nikolaus Mayerhofer

Vom klassischen Start-up, das Aviloo einmal war, hat sich das niederösterreichische Unternehmen zum weltweit einzigen Anbieter entwickelt, der den „Gesundheitszustand“ von E-Auto-Batterien testet.

Angesichts des steigenden Bestands von Elektroautos sollten sich Händler dringend überlegen, wie sie mit gebrauchten Elektro-Fahrzeugen gute Geschäfte machen – und beim An- bzw. Verkauf möglichst wenig Risiko eingehen, sagte DI Wolfgang Berger, CEO der Aviloo GmbH in Wiener Neudorf, in seinem Vortrag.

Das Unternehmen bietet sein System mittlerweile über die Firma Birner an: Wie das Ganze funktioniert? Jeder weiß, dass die Batterie bei einem solchen Fahrzeug zumindest 50 Prozent des Wertes ausmacht. Klar, dass hier das größte Risiko für den Händler liegt.

Laut Berger muss der Kunde/Händler mit einem vollgeladenen E-Auto nur so lange fahren, bis der Batteriezustand auf etwa 10 Prozent gesunken ist. Während der Fahrt werden die Daten der Batterie über die Aviloo-Box ausgelesen und dann analysiert. Nach Ende der Fahrt erhält der Benützer ein Zertifikat, in dem der „Gesundheitszustand“ der Batterie genau angegeben wird. Händler könnten mit „Aviloo Plus“ eine Box dauerhaft im Betrieb haben, sagte Berger: Die monatliche Gebühr liege bei 150 Euro, pro Test seien 120 Euro fällig. „Mit unserem Zertifikat werden die Händler ihre gebrauchten Elektroaztos schneller und besser verkaufen“, so Berger. Außerdem könnten sich die Händler auf diese Weise als „führend und innovativ bei der E-Mobilität“ präsentieren.
 

Die gesammelten Berichte zu "INNOVATION & PRAXIS" finden Sie in der Rubrik www.innovationstage.at

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