Ein Post ist sicher zu wenig

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Ein Post ist sicher zu wenig

Bei den A&W Innovationstagen gaben Sabrina Fuchs und Jochen Jakopitsch von AutoScout24.at den Händlern Tipps, wie sie mit dem Thema Social Media umgehen.

Ein klassische Präsentation der Vorteile, die AutoScout24.at den Gebrauchtwagenhändlern bietet, war der Vortrag nicht – darüber wissen die Kunden ohnehin meist Bescheid. Vielmehr wandten sich Jochen Jakopitsch, Head of Sales Operations, und Senior Marketing Manager Sabrina Fuchs mit konkreten Tipps an die Teilnehmer, wie diese das immer wichtiger werdende Thema Social Media für ihre Zwecke nutzen können.

„Wichtig ist, dass Sie mit einer klaren Strategie starten: Was will ich erreichen? Will ich neue Kunden gewinnen oder den Kontakt zu den bestehenden ausbauen? Will ich neue Mitarbeiter finden? Will ich das Image des Autohauses pflegen?“, sagte Fuchs. Ebenso rasch sollte die Frage geklärt werden, wer im Autohaus für Social Media verantwortlich sei und ob es ein Budget gebe: „Wenn ein paar hundert Euro verfügbar sind, sieht die Strategie schon ganz anders aus.“

Die Experten rieten Händlern, möglichst einfach zu beginnen, etwa bei Facebook. Für andere Medien wie Instagram oder YouTube benötige man mehr Zeit, Erfahrung und auch gute Fotos bzw. Videos, sagte Sabrina Fuchs. „Ein Post alle paar Monate ist sicher zu wenig. Kontinuität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.“

Jochen Jakopitsch verwies auch kurz auf den „Social Turbo“, den AutoScout24 seit 1 ½ Jahren anbietet. „Händler, die dieses Produkt buchen, bekommen Kunden, die auf unserer Website nach einem Auto suchen, ganz gezielt zugespielt. Die Kunden erhalten nämlich auf Facebook einen gesponserten Beitrag des Händlers, der ein ähnliches Fahrzeug anbietet.“ Während die Klickrate bei klassischen Werbebannern oft bei 0,5 Prozent oder darunter liege, sei sie beim „Social Turbo“ im Bereich zwischen 3,5 und 7,8 Prozent.

Die gesammelten Berichte zu "INNOVATION & PRAXIS" finden Sie in der Rubrik www.innovationstage.at

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