Stündlich werden es weniger

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Stündlich werden es weniger

Roland Pfeiffenberger, MBA, präsentierte die Kooperation mit Jacques Lemans in Taggenbrunn

Mit den beiden Sondermodellen des Ignis und Swift sowie der Fiskal-Version des Jimny hofft Suzuki auf ertragreiche Wochen - auch für die treuen Händler.

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Schlussendlich erbarmte sich das Wetter, und als Suzuki-Austria-Chef Roland Pfeiffenberger, MBA, gemeinsam mit dem Hausherrn Alfred Riedl Ende Mai die beiden neuen Sondermodelle mit dem Namen "Jacques Lemans" bei der Burg Taggenbrunn präsentierte, schien sogar die wärmende Kärntner Sonne vom blauen Himmel. Gute Stimmung also, denn Suzuki darf die Kooperation mit dem weltweit tätigen Uhrenhersteller aus St. Veit an der Glan auch heuer fortsetzen.

Mit dem Swift und dem Ignis "Jacques Lemans" stehen heuer sogar zwei besonders edel gebrandete Fahrzeuge zur Verfügung, und zwar ab 12.990 bzw. 13.990 Euro. Bernhard Radauer, dem erfolgreichen örtlichen Suzuki-Händler (mit Filialen in Neumarkt und neuerdings Spielberg), war die Freude darüber anzusehen.

Wirklich leicht waren die vergangenen Monate für Suzuki nicht, denn mangels Nutzfahrzeugen und Elektroautos konnten die Händler die boomenden Segmente nicht ausnutzen. Doch jetzt sollen die beiden Sondermodelle für Frequenz bei den Händlern sorgen. Und auch der Jimny, der seit Kurzem als Fiskal-Lkw mit 2 Sitzen (und auf Wunsch mit Verblechung) lieferbar ist, bringt Stückzahlen. Vorerst werden jene 290 Kunden bedient, die teilweise schon mehr als 1 Jahr auf ihr Fahrzeug warten (und sich bereit erklärt haben, nach der Einstellung des Jimny als Pkw auch mit dem Zweisitzer das Auslangen zu finden). Im Kontingent für heuer stehen noch 250 weitere Jimny zur Verfügung: "Stündlich werden es weniger", sagt Pfeiffenberger. Erst 2024 soll zusätzlich auch wieder eine Pkw-Version mit Einhaltung der neuen Abgasnormen angeboten werden.

Was kommt in den nächsten Jahren?
Pfeiffenberger gab bei der Präsentation nicht nur einen Ausblick auf den Jimny, sondern auch auf die übrige Modellpalette. Im Jänner 2022 bringt Suzuki den Vitara als Strong Hybrid mit 1,5-Liter-Motor, Automatik und Allrad (wie beim Swace) an den Start. Der neue S-Cross soll laut Pfeiffenberger 2022 starten, und zwar zu Jahresbeginn mit 1,4-Liter- Motor als Mild Hybrid und zur Jahresmitte mit 1,5-Liter-Aggregat als Strong Hybrid mit Allrad und Automatik. 2023 folgen der neue Swift und Swift Sport, auch das erste Elektroauto im A-Segment ist für 2023 angedacht. Laut Pfeiffenberger wird es sich um ein Cross-over mit 2WD handeln, während 2024 das zweite Suzuki-Elektroauto ein SUV im B- Segment mit Allrad sein wird. 2024 ist dann auch der Marktstart für den Vitara mit Plug-in-Antrieb.

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