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Imageproblem bei Klimafreundlichkeit?

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Imageproblem bei Klimafreundlichkeit?

Eine aktuelle puls Studie deckt Handlungsbedarf bei der Vermittlung von Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit auf. Wie Autohändler bei diesem – vor allem für junge Kunden – wichtigen Thema punkten können, wird auch beim puls Automobilkongress am 14. Juli besprochen.

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Parallel zum Überbietungswettbewerb der Politik um immer sportlichere CO2-Ziele, übertreffen sich auch die CEOs vieler Automarken mit der Verkündung ambitionierter Klimaziele. Die Ergrünung der Automobilbranche macht auch vor Luxus- und Sportwagenmarken wie Lamborghini oder AMG nicht Halt, die CO2-Einsparungen durch Greentech mit Emotionen und Fahrspaß in Einklang bringen wollen.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Nürnberger Marktforschung puls mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit sich die Anstrengungen der Automobilbranche im Bereich Klimafreundlichkeit auch in der Kundenwahrnehmung niederschlagen. Die Ergebnisse der puls Studie bei 1.042 Autokäufern in Deutschland zeigen, dass Automarken und Händler bestenfalls auf dem Weg sind, mit Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit von sich reden zu machen. So bekunden überschaubare 34 % bzw. 31 %, dass ihre Automarke bzw. ihr Automobilhändler für klimafreundliche Autos und Mobilität stehen. Autokäuferinnen attestieren ihren Automarken bzw. Autohändlern sogar nur zu 31 % bzw. 27 % Klimafreundlichkeit.

Anstrengungen in diese Richtungen lohnen sich aber, können laut puls Studie Automarken und Autohändler doch ihre Weiterempfehlung durch klimafreundliche Wahrnehmung um über 20 Prozent steigern. Ein Schlüssel zur Vermittlung von Kompetenz für grüne Mobilität liegt darin, die damit verbundenen Technologien z. B. bei Antrieben und Kraftstoffen im Automobilhandel sichtbar am Point of Sale herauszustellen, zu erklären und über Probefahrten erlebbar zu machen“, kommentiert puls Geschäftsführer Dr. Konrad Weßner die Ergebnisse.

Zusätzlich dazu könnten Autohäuser die Einsparungen von CO2-Emmisionen der verkauften Fahrzeuge im Vergleich zu den bisherigen Fahrzeugen ausweisen oder klimafreundliche Autos mit passenden Antrieben und Ausstattungen auf der Grundlage strukturierter Mobilitätsbedarfsanalysen vorschlagen. Je nach Fahrprofil gewinnen moderne Elektroautos, Hybride aber auch optimierte Verbrenner dann an Attraktivität, wenn Auto-Interessenten gezeigt wird, welche CO2-Einsparungen mit dem Eintausch des bisherigen gegen ein neues Fahrzeug verbunden sind. 

Greentech-Strategien in der Automobilbranche

Beim 17. puls Automobilkongress am 14. Juli wird das Thema grüne Mobilität vertieft. Lassen Sie sich unter der Moderation von Prof. Hannes Brachat aus verschiedenen Perspektiven u.a. von Hyundai, Toyota, Stellantis, Sixt und erfolgreichen Automobilhändler inspirieren und nutzen Sie die Veranstaltung als Ideenquelle für Ihre Greentech-Strategie!

Nach jetzigem Stand der Dinge können Sie sowohl live im Dauphin Speed Event in Hersbruck (nahe Nürnberg) oder digital dabei sein. Auch österreichische Referenten wie Stefan Hutschinski (Einzelhandelssprecher) und Hansjörg Mayr (Denzel) werden zu hören sein. Das Programm, Informationen zur Anmeldung und alle weiteren Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://automobilkongress.puls-marktforschung.de/

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