Antriebsneutrale Zukunft

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Antriebsneutrale Zukunft

Harald Winkler, MBA, Divisonsleiter Automotive, Würth

Harald Winkler (Würth) schreibt in einem Gastkommentar über Herausforderungen und Lösungen für das zukünftige After-Sales-Geschäft.

Die Branche steht vor großen Herausforderungen: Klimaziele, Gesetzgebung, alternative Antriebe: All das bringt Veränderungen und erfordert auch Anpassungen. Für die Werkstätten gilt, sich rechtzeitig auf Veränderungen einzustellen. Die Unternehmen müssen sich jetzt fit für die Zukunft machen. 

Dabei sind die Entwicklungen hinsichtlich der zukünftigen Antriebssysteme schwer vorauszusagen. Umso wichtiger ist es, sich hier unabhängig von der Durchdringung der jeweiligen Technologien zu positionieren. Dabei geht es um Service- und Dienstleistungen, die den Werkstätten in Zukunft auch unabhängig vom Antriebsstrang Kundenfrequenz und Erträge sicherstellen. Dazu zählen Bereiche wie Reifen-Service, Karosserie- und Scheiben-Reparatur, Fahrzeug-Aufbereitung und Klimaanlagen-Service. Diese Tätigkeiten sind für alle Kunden und deren Fahrzeuge relevant, egal wie sie angetrieben werden.

Die Werkstätte muss all diese Leistungen perfekt abbilden: Dazu braucht es gut ausgebildete Mitarbeiter und hochwertige Produkte, das Wissen über Technik und Anwendung, aber auch die Kommunikation im Kundengespräch und das Marketing mit entsprechenden Werbemitteln. Schließlich muss der Kunde darauf aufmerksam gemacht werden, dass seine Werkstätte diese Tätigkeiten anbietet. 

Bei wachsenden Herausforderungen sind die Chancen intakt, die Ressourcen sind im Kfz-Betrieb bereits vorhanden. Diese müssen ausgebaut werden, die Kommunikation sowie die Kundenansprachen auf die modernen Anforderungen angepasst werden.

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