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Innovatives Batterie-e-Thermal Fluid

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Innovatives Batterie-e-Thermal Fluid

Castrol hat ein neues e-Thermal Fluid entwickelt. In den kommenden Generationen von Elektrofahrzeugen ermögliche dieses, wie der Hersteller mitteilt, „kürzere Ladezeiten, bei einem gleichzeitigen Plus an Leistung, Schutz und Nachhaltigkeit“.

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Gegenwärtig verfügten nahezu sämtliche E-Fahrzeuge über Batterien mit Kühlmitteln auf Wasser-/Glykolbasis, die in einem „Mantel“ enthalten sind, der das Batteriemodul umgibt. Das neue Castrol ON e-Thermal Fluid sei ein dielektrischer, also elektrisch nicht- leitender Schmierstoff, der auf die technologischen Anforderungen der Zukunft ausgerichtet sei. Das Fluid sei für die „direkte“ Kühling konzipiert: Es zirkuliere innerhalb des Batteriemoduls und habe direkten Kontakt zu den Batteriezellen. Das Ergebnis sei „eine deutliche Verbesserung des Wärmemanagements unter sämtlichen Betriebsbedingungen“. Ob bei hohen oder niedrigen Umgebungstemperaturen, das e-Thermal Fluid sorge für eine längere Lebensdauer der Batterie.

Durch den Einsatz vom Castrol ON e-Thermal Fluid könnten Akkus schneller geladen werden. Gemäß einer unabhängig durchgeführten Modellstudie mit gleichen Variablen ermögliche es im Vergleich zu konventionellen Wasser-/Glykolflüssigkeiten eine um 41 % schnellere Aufladung. Darüber hinaus verblieben die Zellen während der Entladung in ihrer optimalen Betriebstemperatur und sorgten so für maximale Effizienz und Leistung.

„Wir führen umfangreiche Tests mit dem neuen Castrol ON e-Thermal Fluid durch, um zu gewährleisten, dass es während der gesamten Lebensdauer der Batterie ein hohes Maß an Leistung, Schutz und Nachhaltigkeit bietet“, so Dr. Marc Payne, Forschungsleiter der Castrol-Abteilung für e-Mobilität und kohlenstoffarme Fahrzeuge. „Dank der erhöhten Leistungsdichte, die durch die Anwendung der direkten Batteriekühlung ermöglicht wird, können Hersteller E-Fahrzeuge mit noch höherer Leistung und deutlich verbesserten Schnellladefähigkeiten entwickeln. Derzeit kommt direkter E-Kühlerschutz ausschließlich in hochkarätigen Hybrid- oder batterieelekrischen Hypercars zum Einsatz. Hier gehen wir davon aus, dass die Technologie 'demokratisiert' wird und in künftigen Generationen von serienmäßig verkauften E-Fahrzeugen weit verbreitet ist.“

 

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