Optimismus statt Schleuderei

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Optimismus statt Schleuderei

„Verzichten Sie auf margengefährdende Vereinbarungen und Dumping-Preise.“

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Während Sie, geschätzte Leser, tagtäglich - mit mühsamen Covid-Auflagen - in Ihren Werkstätten arbeiten und im Kundenkontakt stehen, hat sich die Arbeit der meisten Journalisten stark ins viel zitierte Homeoffice verlagert.  Umso mehr freut es uns, dass wir Ihnen auch in dieser Ausgabe zahlreiche Reportagen von unseren Werkstattbesuchen präsentieren können und damit selbst den Kontakt zur Branche halten.

Rückgänge sind bei fast allen Betrieben zu verzeichnen, bei einigen stärker, bei anderen weniger. Klarerweise überlegt jeder Unternehmer, wie man diese schwierige Zeit übersteht und wie man aktuell darauf reagiert. Bessere Preise zu machen ist eine dieser Überlegungen.

Wir sind optimistisch, dass es nach der Entspannung der Situation wirtschaftlich wieder stark bergauf geht. Sofern es Ihre wirtschaftliche Situation erlaubt: Verzichten Sie auf margengefährdende Vereinbarungen und auf Dumpingpreise, die das schnelle Geschäft ermöglichen. Während die Zahl der Aufträge mit Sicherheit rasch wieder steigen wird, brauchen ruinierte Preise deutlich länger.


Apropos Optimismus: Um Sie bald wieder persönlich zu treffen, Ihnen den Austausch untereinander zu ermöglichen und Sie mit hochkarätigen Vorträgen über aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu informieren, möchten wir Sie zum www.WERKSTATT FORUM.at am 17. November in Wien herzlich einladen.

 

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Exklusivinterview mit Dr. Christian Weingärtner, D-A-CH-Chef von Ford: Wie ist der Zeitplan für den Agenturvertrieb? Und wie wird die Modellpalette in einigen Jahren aussehen?

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Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen für Lehrlinge werden mit 75 Prozent bis maximal 3.000 Euro gefördert.

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