Teurere Rohstoffe im schwächelnden Markt

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Teurere Rohstoffe im schwächelnden Markt
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Während die meisten ihrer Kunden von Auslastungs-Rückgängen betroffen sind, haben die Lackhersteller mit steigenden Rohstoffpreisen und Logistikkosten zu kämpfen.

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A&W: Welche Auswirkungen (bislang und voraussichtlich) hat die Corona-Pandemie auf das Geschäft, die Lieferfähigkeit und die Abläufe in Ihrem Unternehmen?
Lanzerstorfer, PPG: Trotz diverser "Lockdowns" und daraus resultierender schwächerer Nachfrage sind wir bisher erstaunlich gut durch diese Pandemie gekommen. Tragende Säule ist hier unser starkes Geschäft in der Industrie und bei den Nfz-Aufbautenherstellern. Dadurch war es möglich, die Rückgänge im Autoreparatursektor zu kompensieren -wobei die Werkstattauslastung regional sehr unterschiedlich ist. In Bezug auf die Lieferfähigkeit merken wir schon, dass der Rohstoffmarkt erhebliche Lieferengpässe und extrem steigende Preise verzeichnet. Die Rohstoffknappheit wird durch Sonderschichten in der Produktion nach Möglichkeit ausgeglichen.

Kapeller, AkzoNobel: Grundsätzlich hat sich die Lage der Rohstoffbeschaffung zur Fertigung unserer Lackprodukte verschärft. Wir merken, dass die Rohstoffgewinnung aufgrund der Pandemie ins Stocken gerät und die Verfügbarkeit eingeschränkt ist. Dazu kommt, dass die Rohstoffpreise und die Lieferkosten extrem gestiegen sind, wir sprechen hier von 300 bis 400 Prozent. Als europäisches Unternehmen, welches global agiert, haben wir hier gewisse Vorteile in der Beschaffung unserer benötigten Rohstoffe.

Windbüchler, Axalta: Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, egal in welcher Funktion oder an welchem Standort, hat für Axalta immer höchste Priorität. Bisher haben wir es geschafft, bei voller Geschäftsfähigkeit auch ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen. Daran werden wir auch weiterarbeiten. In der Abstimmung im Unternehmen und auch mit Kunden und Partnern ist natürlich vieles digitaler oder virtueller geworden. Als Organisation haben wir in allen Bereichen dazugelernt und uns weiterentwickelt. Das Krisenmanagement zu Beginn der Pandemie im letzten Jahr ist schnell in eine neueRoutine übergegangen, und Axalta konzentriert sich auf nachhaltiges Marktwachstum und neue Initiativen in einem geänderten Marktumfeld.

Rieser, BASF: Die Pandemie hat uns weiter fest im Griff. Natürlich spüren wir, dass unsere Kunden nicht vollständig ausgelastet sind. Wir tun unser Bestes, um auch in diesen Zeiten unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen. Wir sind froh, dass unsere Vertriebsmannschaft die Kunden vor Ort betreuen kann, und nutzen die Zeit, unsere neuen digitalisiertenServices vorzustellen. Darin sehen wir auch die Chance in dieser Krise: in der Digitalisierung. Wir haben hier verschiedene Projekte am Start. Zudem haben wir bereits frühzeitig ein Sicherheitskonzept für unseren Standort entwickelt, um unsere Lieferfähigkeit für unsere Kunden jederzeit zu gewährleisten.

Weismann, Cromax: Es ist in der aktuellen Lage essenziell, den Zusammenhalt zu stärken – zu Kunden, Partnern, Lieferanten und Angestellten. Wir erleben gerade eine Zeit, in der unsere Gesellschaft den Egoismus zurückreihen und das Gemeinsame über alles stellen muss. Auch für die Wirtschaft ist das ein erfolgreicher Weg aus der Krise, wenn österreichische Unternehmen gegenseitig aufeinander schauen und sich so stärken. Lack&Technik wird mit gutem Beispiel vorangehen und in gewohnter Weise Kunden und Partner bestmöglich unterstützen. Wir behalten dabei, wie auch vor der Corona-Krise, den Fokus darauf, unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen und die Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Dafür haben wir innovative Konzepte entwickelt, um die Auswirkungen auf unser Unternehmen wie auch die Kundenbetriebe möglichst gering zu halten. So wurde bei Lack&Technik ein gesondert abgestimmter Dienstplan entwickelt, nach welchem immer die gleichen Teams zusammenarbeiten. Sollte sich bei einem Team jemand mit Corona infizieren, bleiben die anderen Teams trotzdem einsatzbereit, und der Betrieb kann aufrechterhalten werden. Diese Strategie hat sich hervorragend bewährt, sodass wir die Pandemie bisher unbeschadet überstanden haben.

Welche Neuheiten im Bereich Produkte, Dienstleistungen und Schulungen dürfen die Betriebe in naher Zukunft von Ihrem Unternehmen erwarten?
Rieser, BASF: In diesem Jahr wird es einige Neuerungen von uns geben. Zum einen passen wir unser Portfolio an. So haben wir ein neues Klarlackportfolio für unsere Premium Marken Glasurit und R-M im Angebot. Auch im Bereich der Services werden wir Neuheiten auf den Markt bringen und den Puls der Zeit am Markt treffen.

Windbüchler, Axalta: Im Produktbereich konzentrieren wir uns auf eine Erweiterung unserer energieeffizienten Systeme: mit einem generell stärkeren systemischen Ansatz, der dem Anwender maximale Prozesssicherheit gibt. Ein wichtiges Thema ist auch das digitale Farbtonmanagement: noch moderner, noch anwenderfreundlicher und dabei maximal den Werkstattanforderungen angepasst. Trainings und Seminare setzen wir, unter Einhaltung eines strengen Sicherheits- und Hygienekonzepts, im Axalta Refinish Training Center mit neuen Inhalten wie z.B. „Digitale Vitamine“ um. Auch die digitale Form der Unternehmensführung werden wir weiter ausbauen. Aktuell starten wir bereits erste Pilotprojekte mit einem neuen Tool für das komplette Beschaffungsmanagement, damit wir unsere Kunden noch stärker bei der Implementierung effizienter Abläufe unterstützen. Wer seine Kennzahlen regelmäßig überprüfen und sich mit anderen Betrieben vergleichen möchten, findet in unserem 100 % digitalen und anonymen „Kennzahlen-Kompass“ den ersten Online-Betriebsvergleich für Karossiere- und Lackierbetriebe.

Weismann, Cromax: Mit der Innovation des neuen Klarlacks CC6750 erreicht das weltweit wirtschaftlichste Lacksystem von Cromax nochmals eine neue Stufe an Schnelligkeit und Effizienz. Die extrem schnelle Trocknung in nur 30 Minuten bei 20°C und gar nur 5 Minuten bei 60°C reduziert den Energieverbrauch erheblich. Im System mit dem Cromax PS-Füller können Sie somit die Reparaturzeit inklusive Trockenzeit auf nur 71 Minuten verkürzen. Ein Neuteil kann mit dem Ultra Performance Nass-in-Nass Füller sogar in der unglaublichen Rekordzeit von nur 36 Minuten lackiert (Lackier- und Trockenzeit zusammen) werden! Den Service für unsere Kunden und Partner haben wir mit einem zusätzlichen Anwendungstechniker weiter ausgebaut. Dieser ist speziell für die Bereiche Fahrzeugaufbereitung im Innen- und Außenbereich, für Finish-Arbeiten und für Unterboden- und Hohlraumschutz mit WestColor ausgebildet und steht unseren Kunden für Beratung und Schulungen zur Verfügung. Lack & Technik hat in Kooperation mit dem WIFI OÖ eine spezielle Schulung zur Fahrzeugaufbereitung entwickelt, welche großen Anklang findet und für 2021 bereits ausgebucht ist.

Lanzerstorfer, PPG: PPG setzt bei Schulungen verstärkt auf Online-Trainings, die je nach Digitalisierungsgrad der Unternehmen sehr gut angenommen werden. In kleineren Gruppen werden unter Beachtung aller Sicherheitsvorkehrungen auch Präsenzschulungen durchgeführt. Auf Produktebene haben wir das „Green Concept“ erarbeitet.  Um dieses Schlagwort werden Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die durch schnelle Lufttrocknung keine Energie verschwenden und ressourcenschonend eingesetzt werden können ohne Abstriche in Verarbeitung und Qualität.

Kapeller, AkzoNobel: Wir sehen uns als innovatives Unternehmen und sind ständig dabei, neue Produkte zu entwickeln. Dabei ist es uns wichtig, über die Kernkomptenz Lackierung unseren Kunden Türen für weiterführende Geschäftsfelder zu öffnen. Diesem Systemgedanken folgend schnüren wir ganze Maßnahmenpakete. Dies umfasst neue Technologien, Produkt- und Anwendungstrainings sowie Angebote für eine effektive Betriebsführung und Kunden­ansprache. Auf Produktebene sind einige Neuentwicklungen in der Pipeline. Auf Service- und Schulungsebene kann beispielsweise zum Thema Caravan noch einiges erwartet werden.

Welche Auswirkungen (bislang und voraussichtlich) hat die Corona-Pandemie auf das Geschäft, das Volumen und die Abläufe bei Ihren Kunden, den Lack-und Karosseriebetrieben?
Windbüchler, Axalta: Auch unsere Werkstattpartner - da sind wir alle im selben Boot -haben eine intensive Entwicklung durchgemacht, die Pandemie und ihre Folgen betreffen ja die gesamte Gesellschaft. Ein Großteil der geänderten Gegebenheiten wird auch in Zukunft erhalten bleiben, speziell höherer organisatorischer Aufwand rund um Personal und Kunden, aber auch Hygienekonzepte und geänderte Abläufe in der Werkstatt. Die allgemeine Geschäftsentwicklung ist den Umständen entsprechend stabil, dennoch kann sich das kurz-und mittelfristig schnell ändern, abhängig von der Entwicklung der Pandemie.

Weismann, Cromax: Bis dato hatte Corona auf das Geschäft in der Karosseriereparatur und Lackierung nur geringe Auswirkung. Freie Betriebe sind weniger betroffen als Markenbetriebe, durch die Einschränkung beim Handel. In den freien Betrieben war das Aufkommen bis dato sehr gut, und dies wird sich auch nicht wesentlich verändern, wenn jetzt die wärmere Jahreszeit kommt und die Impfungen voranschreiten. Wir sehen das Geschäftsjahr 2021 sehr positiv.

Rieser, BASF: Corona hat natürlich einen erheblichen Einfluss auf die Werkstätten. Die reduzierte Mobilität bei Fahrzeughaltern führt zu niedrigerem Verkehrsaufkommen, was sich unweigerlich auf das Volumen zur Reparatur negativ auswirkt. Es bleibt weiterhin eine herausfordernde Zeit für unsere Kunden.

Kapeller, AkzoNobel: Das reduzierte Verkehrsaufkommen während der letzten 12 Monate hat dafür gesorgt, dass sich die Unfallquote, die ja dank Fahrsicherheitssystemen bereits rückläufig war, noch einmal mehr reduziert hat. Dadurch kommt es glücklicherweise zu weniger Unfalltoten, und auch die Schäden werden insgesamt kleiner. Dies bedeutet für unsere Kunden der Lack-und Karosseriebranche ein ebenfalls reduziertes oder verändertes Auftragsvolumen. Unabhängig von Corona war der rückläufige Trend bereits erkennbar, und entsprechend haben wir unsere Kunden in der Vergangenheit mit verschiedenen Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitsprozesseund zur Steigerung der Rentabilität unterstützt, wie etwa durch das Konzept des Process Centered Environment (PCE). Dadurch wurden sämtliche Betriebsabläufe effizienter gestaltet, Holund Bringzeiten minimiert und mehr Durchsatz mit kleineren Schäden sichergestellt. Dies kommt den Betrieben nunin der aktuellen Situation zugute.

Lanzerstorfer, PPG: Rückmeldungen von unseren Kunden zeigen, dass die Werkstattauslastung extremen Schwankungen unterliegt und sich wöchentlich ändert. Es fehlt jedenfalls eine kontinuierliche Auslastung, was die Planbarkeit negativ beeinflusst. Manche Betriebe arbeiten auch nach wie vor mit reduziertem Personalstand.

Haben sich die Herausforderungen für die Lack- und Karosseriebetriebe verändert, und wie können Sie als Lieferant Ihre Kunden bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützen?
Kapeller, AkzoNobel: Wie bereits erwähnt, müssen sich die Werkstätten zunehmend auf kleinere, aber technisch anspruchsvolle Reparaturen einstellen. Allein die Sicherheitstechnologie und Komplexität der heutigen Fahrzeuge oder die zunehmende Elektromobilität erfordern ein anderes und behutsameres Vorgehen im Lackierprozess. Gleichzeitig sollten die Betriebs-und Energiekosten im Auge behalten werden. Für mehr Auftragsvolumen benötigen die Betriebe weitere Möglichkeiten, um Zusatzgeschäft zu generieren, wie etwa im Servicebereich. Hier unterstützen wir unsere Kunden mit umfassenden Konzepten, über die neue Geschäftsfelder eröffnet werden können. In der jüngsten Vergangenheit waren dies der PaintPerform Air, mit dem die Werkstätten effektiv Betriebs-und Energiekosten einsparen und gleichzeitig unabhängig von jeglichen Umgebungseinflüssen hervorragende Lackierergebnisse erzielen können. Oder unser zertifiziertes Hochvolt-Werkzeugsystem, das wir in Kooperation mit dem renommierten Werkzeughersteller Wiha für Hochspannungsarbeiten anbieten. Zusammen mit unseren Hochvoltseminaren rüsten wir unsere Kunden für die zunehmendeE-Mobilität, die an Lackier-und Karosseriebetriebe ganz neue Herausforderungen stellt. Darüber hinaus eröffnen wir unseren Kunden mit dem Desinfektionsmittel OC100 das Feld der professionellen Fahrzeugdesinfektion. Gerade während, aber auch nach der Pandemie werden Zusatzleistungen wie ein effektiver und zuverlässiger Hygieneservice an Bedeutung gewinnen. Dies ist mit OC100 wirtschaftlich und wirksam möglich, sodass wir uns auch hier als Systemanbieter für Autohäuser, Karosserie-und Lackierbetriebe beweisen.

Lanzerstorfer, PPG: Die Digitalisierung hält auch in den Karosserie-und Lackierbetrieben Einzug und schreitet voran. IT-unterstützte Prozess-/Ablaufsteuerung, z. B. mit PPG "Prozessmanager", oder digitalisierte Bestandsführung und Bestellungen, z. B. mit PPG "Inventory" oder über eine PPG-App über das Smartphone, sind bereits bei vielen unserer Kunden im Einsatz. Hier unterstützen wir mit entsprechender Software, Schulungen und Installation. Nicht zu vergessen unsere digital gesteuerte Mischanlage "Moonwalk", die erheblich Zeit und Kosten spart. All das zusammen hilft den Unternehmen, sich auf das Wesentliche in einem Betrieb zu konzentrieren.

Rieser, BASF: Die Offenheit für digitale Lösungen nimmt bei unseren Partnerbetrieben spürbar zu. Wir haben bereits verschiedene digitale Lösungen für unsere Kunden entwickelt. In diesem Jahr werden weitere folgen.

Weismann, Cromax: Die Herausforderungen werden abseits von Covid-19 ähnlich bleiben, wie sie in den vergangenen Jahren waren. Jeder Betrieb ist bestrebt, mit den besten Materialien und Arbeitskräften eine perfekte Arbeit mit einem großartigen Service an den Kunden zu liefern. Natürlich muss sich jeder Betrieb auch verstärkt auf Elektrofahrzeuge und andere neue Antriebstechniken einstellen. Schnelligkeit und Flexibilität bei der Reparatur sowie Anpassungsfähigkeit an neue Technologien werden an Bedeutung gewinnen. Auch alternative Angebote werden immer wichtiger, wie Unterbodenbehandlung gegen Korrosion und Fahrzeugaufbereitung, da diese sicherstellen, dass der Fahrzeugbesitzer langfristig in der Werkstatt gehalten werden kann, und einen zusätzlichen Umsatz sichern. Lack&Technik unterstützt alle Betriebe in diesen Bereichen mit den wirtschaftlichsten Produkten und stetig an die wirtschaftliche Situation angepassten Schulungen und Präsentationen. Lack&Technik stellt für alle diese Bereiche auch eigene Anwendungstechniker zur Verfügung, die vor Ort die Kunden in allen Bereichen schulen. Angefangen bei der Lack-&Dellenreparatur und modernen Karosseriereparatur mittels Drücktechnik über die Korrosionsbehandlung mit WestColor UBS und Hohlraumschutz bis hin zur Scheibenverklebung mit Kalibrierung mit Sika und Autel sowie für die gesamte Autoaufbereitung inklusive Innenraumreparatur der Sitze und Kunststoffe können wir umfassende Schulungsprogramme anbieten. Windbüchler, Axalta: Definitiv haben sich die Gegebenheiten nachhaltig verändert. Potenziale ausschöpfen und der richtige Kundenmix für die Werkstätten zählen aktuell und sicher auch nach der Pandemie zu den großen Herausforderungen. Es gilt einerseits in der Werkstatt noch effizienter zu arbeiten,also den richtigen Reparaturprozess und alle Begleitprozesse fließend abzubilden. Andererseits wird ebendieser Zugang zu den Kundenpotenzialen elementar sein, und da hier alles digitaler wird, bieten wir mit unserem Automotive Repair Network ARN und der Plattform RepScore.net als einziger Lackhersteller einen solch konkreten Zugang zu einem wichtigen Geschäftssegment an. In der Werkstatt selbst hat die Digitalisierung bei der Farbtonfindung längst Einzug gehalten: in Verbindung mit extrem energieeffizienten Produktsystemen von höchster Qualität sowie prozessorientierten Konzepten wie z. B. One-Day-Repair.

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