Von einem Platz zum nächsten...

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Das Herkules Transmobil mit Dietmar Gindl, Werkstättenleiter beim Karosseriefachbetrieb Puck in St. Veit an der Glan

... lässt sich ein Auto mit dem Herkules Transmobil bewegen. Das spart viel Zeit, denn die Hebebühne fährt einfach mit. Ein Vorteil, nicht nur bei Elektro-und Hybridautos.

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Wahrscheinlich hatte jeder von uns als Kind einmal ein ferngesteuertes Auto (oder hat später mit seinen Söhnen damit gespielt): Damit ist man auch schon im Vorteil, wenn man das Herkules Transmobil verwenden will, denn dann kann man auch mit einer Fernbedienung umgehen. Mit dem Herkules Transmobil können Hebebühnen in der Werkstätte (und natürlich auch im Karosserie- und Lackbereich) mitsamt dem Auto von einem Arbeitsplatz zum nächsten bewegt werden. "Das erleichtert die Arbeit enorm, vor allem wenn das Auto stromlos ist oder größere Schäden hat", sagt Dietmar Gindl, Werkstättenleiter beim Karosseriefachbetrieb Puck in St. Veit an der Glan.

Für 5 Hebebühnen reicht 1 Transmobil

Das Gerät sei sehr wendig, meint auch Firmenchef Gert Puck: "Wir haben fünf Hebebühnen, die man bewegen kann, und ein Transmobil." Dank der bisherigen guten Erfahrungen überlege er sich, bei Bedarf noch ein weiteres derartiges Gerät anzuschaffen, sagt Puck. In Zeiten, in denen E-Autos und Hybridfahrzeuge stromlos geschalten werden und nur schwer in der Werkstatt bewegt werden können, wird das immer wichtiger.

Das Herkules Transmobil gibt es in zwei Ausführungen mit unterschiedlicher Tragkraft, und zwar mit 2,5 oder 3,2 Tonnen. (MUE)
 

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