Zukunft können und Zukunft zulassen

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Zukunft können und Zukunft zulassen

Dietmar Schachner (willhaben), Julian Kienzl (AH Huber), Michael Gawanda (willhaben) und Niederlassungsleiter Christoph Kienzl

Der A&W Digital Award für den besten Social-Media-Auftritt geht an BMW Huber, überreicht von Juror willhaben.

Es braucht einen, der es kann, und einen, der es zulässt und ermöglicht", hat Michael Gawanda, Head of Auto&Motor bei willhaben und Jury- Mitglied des A&W Digital Award, im Rahmen der Online-Siegerehrung erklärt. "Das ist hier bemerkenswert der Fall." Das Lob bezieht sich konkret auf Christoph Kienzl, den langjährigen Niederlassungsleiter im BMW-Autohaus Huber in Bruck/Mur, und seinen Sohn Julian Kienzl, die den AUTO&Wirtschaft Digital Award 2020 in der Rubrik "Der beste Social-Media- Auftritt" gewonnen haben. "Hier werden hochprofessionell mit viel Zeit und viel Liebe alle Kanäle bespielt", begründet Gawanda die Jury-Entscheidung.

Eigentümer als Visionär Christoph Kienzl legt Wert darauf, immer am letzten Stand zu sein, neuen Themen offen gegenüber zu stehen. Er möchte auf die massiven Veränderungen in der Branche vorbereitet sein. "Wir sehen schon den Erfolg in diesem Bereich, und der wird immer wichtiger. Unser Senior-Chef ist ein absoluter Visionär, der Ideen vorantreibt und die Zügel loslassen kann", erklärt Christoph Kienzl: "Wir dürfen das so umsetzen, wie wir wollen, da haben wir Glück mit unserem Eigentümer."

Authentischer Weg in die digitale Zukunft
"Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil wirklich viel Zeit und Engagement drinnen stecken", so Christoph Kienzl: "Julian hat das nebenbei begonnen und konsequent umgesetzt, eine Agentur wäre hier sehr teuer und niemals so authentisch." Die Authentizität ist entscheidend, denn der Kunde muss das vorab Beworbene auch im Autohaus erleben. "Entscheidend ist, vor Ort einzuhalten, was man digital versprochen hat", ergänzt Gawanda: "Digitalisierung ist der einzige Weg in die Zukunft." In dieser Entwicklung sieht sich übrigens auch willhaben "als Schnittstelle zwischen Händler und Kunden".

Julian Kienzl hat im Abteigymnasium Seckau auch fotografieren gelernt, studiert heute Informatik. Das Handwerkszeug hat er also gelernt, letztlich machen aber seine Kreativität und vor allem die Professionalität in der Umsetzung den Erfolg und den Unterschied aus. Dabei hat er an sich selbst hohe Ansprüche: "Ich hab mich immer gefragt, warum der Kunde nicht dem Importeur folgen soll, sondern dem regionalen Händler." Mit seinem Engagement will er die richtige Antwortdarauf geben, so sind Videos, Fotos und Geschichten entstanden, die Kienzl auf Facebook und Instagram publiziert.

Zukünftig möchten Vater und Sohn Kienzl noch mehr Abwechslung in die Social-Media-Aktivitäten von BMW Huber bringen, noch mehr Videos drehen und Themenschwerpunkte setzen. Wir freuen uns darauf. 

 

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