Hundertschaft an Mitarbeitern

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Hundertschaft an Mitarbeitern

Olaf Helfer, Geschäftsführer carplus

Einige Bereiche haben sich in der Pandemie positiv entwickelt. Mit One-Stop-Shopping und mit Gebrauchtwagen deckt carplus zwei Entwicklungen bestens ab.

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"Mit Angeboten wie der Gebrauchtwagen-Kasko bieten wir schon seit Langem Speziallösungen in diesem Bereich. Zu Beginn des vergangenen Jahres haben wir den Fokus auf den Gebrauchtwagen noch weiter verstärkt", erklärt Olaf Helfer, Geschäftsführer von carplus. Denn das GW-Geschäft war schon vor Corona ein wichtiger Geschäftszweig für die Autohäuser, die Pandemie hat die Bedeutung noch verstärkt. Damit hat carplus einen positiven Trend und damit die Händler in dieser schwierigen Phase unterstützt.

Nur ein Weg zum Autokauf
Ein weiterer Trend, der durch Corona-Maßnahmen noch verstärkt wurde, ist die Nutzung des One-Stop-Shoppings. In den vergangenen elf Monaten war ein Besuch des Autohauses teilweise gar nicht oder nur mit hohen Sicherheitsmaßnahmen möglich. Die Kunden haben sich deshalb vorab noch genauer über den Autokauf und das gewünschte Modell informiert. Während früher oft mehrere Autohäuser und Gebrauchtwagenplätze besucht wurden und auch gerne ein Treffen mit dem Versicherungsberater auf dem Programm stand, hat sich der Ablauf auf nur sehr wenige Kontakte reduziert. Eine laufende Entwicklung, die durch Corona beschleunigt wurde. Für Kunden wie für das Autohaus ist es von großem Vorteil, wenn zum Fahrzeugkauf auch die maßgeschneiderte Versicherung angeboten werden kann.

Mehr als 400 regionale Ansprechpartner

Die Basis für die erfolgreiche Versicherungsvermittlung über carplus bilden dabei die Ausbildung für die Autoverkäufer sowie die EDV-Systeme für eine einfache Angebotslegung. "Der Verkäufer kann die Versicherung über unsere Systeme komplett abwickeln und hat zur Unterstützung zusätzlich Ansprechpartner in der Region", so Olaf Helfer. So stehen neben den carplus-Landesleitern weitere 400 Außendienstmitarbeiter der Wiener Städtischen Versicherung den Autohändlern für Beratungen, Entscheidungen und für Zulassungen zur Verfügung. "So können wir unsere Partner mit einer Hundertschaft an Mitarbeitern unterstützen", erklärt Helfer. Egal ob sich der Verkäufer nur absichern möchte, eine Frage zu den Leistungen hat oder eine Entscheidung zu den Konditionen braucht, ein kompetenter Ansprechpartner steht immer zur Verfügung und kann helfen und rasch entscheiden.

"Dabei war es wichtig, dass wir zu jedem Zeitpunkt das volle Service aufrechterhalten konnten, auch während der Lockdowns", weiß Helfer. "Es ist wichtig, dass wir für unsere Partner da sind." Dabei helfen hier keine anonymen Telefonhotlines, sondern regionale Ansprechpartner, die der Verkäufer persönlich kennt. Und die umgekehrt den Betrieb, die handelnden Personen und das Umfeld des Autohauses kennen. 
 

"Händler freuen sich darauf"

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Back in Austria

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