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ACEA: Auswirkungen von Covid-19 auf Pkw-Nachfrage „beispiellos“

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ACEA: Auswirkungen von Covid-19 auf Pkw-Nachfrage „beispiellos“

Im Oktober 2020 rutschte der EU-Pkw-Markt nach dem ersten Anstieg des Jahres im September wieder ins Minus, wie der europäische Herstellerverband ACEA mitteilte.

Demnach gingen Pkw-NZL im vergangenen Monat im EU-Raum um 7,8% auf 953.615 Einheiten zurück, da mehrere europäische Regierungen die Beschränkungen für die Bekämpfung einer 2. Welle des Coronavirus erneut eingeführt hatten. Mit Ausnahme von Irland und Rumänien wurden auf allen EU-Märkten Verluste verzeichnet, einschließlich der 4 wichtigsten. In Spanien (-21%) ging die Nachfrage deutlich zurück, während in Frankreich (-9,5%) und Deutschland (-3,6%) ein moderaterer Rückgang zu verzeichnen war. In Italien hingegen blieb die Nachfrage im Vergleich zum Stand von Oktober 2019 nahezu unverändert (-0,2%).

10 Monate (Jänner bis Oktober 2020) nach Jahresbeginn seien die Auswirkungen von Covid-19 auf die Fahrzeugnachfrage lt. ACEA „beispiellos“. EU-weit wurden in diesem Zeitraum rund 8 Mio. Pkw neu zugelassen, was einem Rückgang von mehr als 2,9 Mio. Einheiten oder 26,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Mit Blick auf die wichtigsten EU-Märkte verzeichnete Spanien in diesem Jahr den bislang stärksten Rückgang (-36,8 %), gefolgt von Italien (-30,9 %), Frankreich (-26,9 %) und Deutschland (-23,4 %).

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