Gemeinsame Strategie

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Gemeinsame Strategie

Mit Marco Windbüchler gibt es der neuen Axalta-Strategie entsprechend erstmals einen gemeinsamen Verkaufsleiter für Standox und Spies Hecker.

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Auf europäischer Ebene wachsen bei Axalta die Vertriebskanäle enger zusammen, und auch wir in Österreich tragen dem Trend Rechnung, dass es nun mehr um Funktion, mehr um Service und Leistung geht als nur um das Produkt. Gleichzeitig werden wir natürlich die Markenidentität bewahren", erklärt Jan Kelemen, Business Manager Refinish Austria&Central Europe bei Axalta Coating Systems. Erstmals gibt es in der neuen Strategie mit Marco Windbüchler, bislang Verkaufsleiter Spies Hecker, einen Vertriebsverantwortlichen für beide Marken, der zukünftig das Gesicht zum Markt ist.

Eigene Vertriebsteams

"Alles was auf strategischer Ebene passiert, hat einen Axalta-Ansatz, die Vertriebsteams werden aber weiterhin separat geführt", so Kelemen, der für insgesamt 16 Märkte in der Region Zentraleuropa verantwortlich ist. "Die Strukturen sind schlanker, die Entscheidungsebenen kürzer. Insgesamt ist das neue, funktionelle Konzept der Strategie zuträglicher als die reine Markentrennung."

Das geschieht freilich nicht zum Selbstzweck. "Wir spüren einen anderen Bedarf an Betreuung", weiß Kelemen. "Die Parameter am Markt und die Zukunftsthemen verändern sich", ergänzt Windbüchler. Die Lack- und Karosseriebetriebe haben andere Anforderungen an den Lack-Partner. "Dabei geht es heute um Führung des Unternehmens, Entwicklung von Mitarbeitern und Optimierung der Prozesse. Dafür braucht man als Dienstleister ein starkes Team und kurze Entscheidungswege", erklärt Windbüchler.

Vielseitige Unterstützungs-Ansprüche

Die Ansprüche sind heute sehr unterschiedlich: "Es gibt Markenbetriebe oder freie Lackierer, hohen oder geringen Flottenanteil, Betriebe in Ballungszentren oder im ländlichen Raum", so Windbüchler. Dabei sieht man bei Axalta alle Betriebe als wichtige Partner und kann jeden in seinem Geschäft unterstützen. Das Wissen dafür ist im Konzern vorhanden, der jeweilige Außendienst-Mitarbeiter kann sich die notwendigen Informationen aus dem Konzern holen und den Kunden individuell betreuen und beraten.

"Wir haben ein hochqualifiziertes Team in allen Bereichen, in den Management-Stabstellen verfügen wir über langjährige, erfahrene Mitarbeiter", ergänzt Kelemen. Das Tempo der Innovationen und der Marktveränderungen ist hoch, wird aber vom Markt auch gefordert. Gefordert wird beispielsweise eine stärkere Diversifizierung, Lösungen für verschiedene Ansprüche. "Hier haben wir mit Syrox und Audurra reagiert." Im Premiumbereich ist man mit flexibel und alternativ einsetzbaren, sehr schnellen oder extrem energieeffizienten Systemen sehr gut aufgestellt.

"Mit dem Automotive Repair Netzwerk (ARN) bieten wir ein flächendeckendes Netzwerk von Unfallreparaturspezialisten für Fuhrparks und Flotten an. Wir haben ein digitales Lagermanagement-System eingeführt, einen Kennzahlen-Vergleich und die Axalta Lehrlingsakademie", fasst Windbüchler Aktivitäten abseits des Lacks zusammen. Denn der muss sowieso funktionieren. 

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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Mit Kutzendörfer u. Dworak hat Valvoline einen starken Partner für den Vertrieb in Österreich. Damit will Valvoline-Vertriebsleiter Nicolas Spiess wachsen.

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