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AutoScout24 mit neuen Service „Pickerlcheck“

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AutoScout24 mit neuen Service „Pickerlcheck“

Mit dem neuen „ PickerlCheck“ wolle AutoScout24 „beim Erwerb des Gebrauchtwagens zu mehr Sicherheit beitragen“, wie das Online-Gebrauchtwagen-Verkaufsportal mitteilt.

Beim Kauf eines gebrauchten Autos sei Transparenz die Grundvoraussetzung, um mit einem guten Gefühl den Deal abschließen zu können. Dafür böten die Pickerl-Gutachten eine wichtige Grundlage. Mit der regelmäßigen § 57a-Überprüfung werde sichergestellt, dass auf Österreichs Straßen nur verkehrstüchtige Autos unterwegs seien.

Für eine große Mehrheit der Österreicher, die mit einem Gebrauchten liebäugelten, sei jedoch nicht nur das aktuelle Pickerl, sondern auch die Dokumentation früherer Überprüfungen wichtig. Satte 75 Prozent legten darauf großen Wert, da sie nachvollziehen möchten, was bei den zurückliegenden Überprüfungen beanstandet wurde. Das zeige eine Umfrage von Innofact unter 500 österreichischen Autofahrern, die im Auftrag von AutoScout24 durchgeführt wurde. Vor allem die Generation der über 50-Jährigen lege Wert auf eine gute Dokumentation der Fahrzeug-Gutachten.

Dem trage AutoScout24 mit einem neuen Service Rechnung. Ab sofort könnten alle Suchenden ihr Wunschauto mit den AutoScout24 PickerlCheck bequem von der Couch aus auf Herz und Nieren prüfen.. Mit dem Datum der Erstzulassung sowie der Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) oder dem Kennzeichen könne man sich alle gewünschten Gutachten downloaden – nicht nur das aktuelle Pickerl, sondern auch alle historischen § 57a‑Gutachten. Der Preis pro Gutachten beträgt 1,99 €.

„Die historischen Gutachten zeigen auf einen Blick, ob bei einem Gebrauchtwagen tieferliegende Probleme existieren “, so André Eckert, Country Manager von AutoScout24 Österreich.  

Außerdem könne man anhand des PickerlChecks ganz umkompliziert den Kilometerstand überprüfen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass der Kilometerstand ein extrem wichtiges Kriterium beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist. Deshalb freuen wir uns besonders, mit diesem Service unseren Nutzern noch mehr nachprüfbare Informationen für den Kauf des neuen Traumautos bereit zu stellen“, so Eckert.

Er läuft und läuft und läuft…

Er läuft und läuft und läuft…

Nein, die Rede ist diesmal nicht vom VW Käfer, sondern von seinem Nachfolger, dem Golf: Rechtzeitig zum 50-Jahr-Jubiläum hat er wieder die Spitze der Modellstatistik erobert. Das wurde am Salzburgring gefeiert.

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