Gut beraten in den Winter

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Gut beraten in den Winter

Pirelli sieht sich als Partner des Reifenhandels und unterstützt mit Beratung und Bestellvorschlägen, beispielsweise im Großhandel.

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Wir gehen zuversichtlich in die Wintersaison, für den Reifenhandel sehe ich gute Chance, dass wir dieses schwierige Jahr abschließen und nächstes Jahr gut weitermachen", ist Reinhard Münzker, langjähriger Vertriebsleiter und seit Kurzem Commercial Manager und Prokurist bei Pirelli Austria, überzeugt: "Wir konstruieren gerade die Sales-Struktur neu, um die Nähe zum Handel noch zu verstärken." Dazu werden mit einem Sales-Manager für den Reifenfachhandel und einem Car-Dealer-Sales-Manager neue Verantwortlichkeiten installiert.

"Im Außendienst wird es kleinere Gebiete mit nur mehr einem Ansprechpartner geben, wir wollen das beste Sales-Team organisieren, weil dort der Erfolg begründet ist", weiß der erfahrene Reifen-Profi, der sein erfolgreiches Beratungskonzept mit seinem Team fortsetzt. "Ich hab' schon vor Jahren begonnen, Bestellvorschläge für meine Kunden zu erarbeiten, das setzen wir weiter um", so Münzker. Dabei analysieren die Pirelli-Betreuer die Absätze des Händlers. Weiters fließen Trends aufgrund der Modellpalette ein und ein weiterer Faktor bildet sich in den Verfügbarkeiten ab, um eine optimale Einlagerung mit möglichst wenig Restbeständen und bestmöglichem Ertrag zu realisieren. "Die Herausforderungen für die Reifenhändler werden immer komplexer, da braucht es kompetente Beratung und das Vertrauen der Händler, das wir uns über die Jahre aufgebaut haben."

Herausforderungen des Handels verstehen

In der heurigen, einzigartigen Saison war es wichtig, die Betreuung noch weiter zu verbessern. "Wir haben hier eine sehr gute Abdeckung. Es ist gerade jetzt wichtig, die Herausforderungen für den Handel zu verstehen und zu lösen." Dazu gehören auch entsprechende Ideen für den Großhandel: "Die freien Werkstätten sind noch mehr auf das Tagesgeschäft konzentriert und nutzen die Logistik des regionalen Reifengroßhandels. Jene, die das betreiben, sind sehr sehr gut aufgestellt", weiß Münzker.

Der Einkauf im Ausland ist für freie Werkstätten und kleinere Reifenhändler schwieriger geworden: Die Logistik ist teurer, die Zuverlässigkeit schlechter, in weiterer Folge wird sich die Frage stellen, ob die Grenzen offen bleiben. Münzker: "Diese Betriebe werden mehr auf den regionalen Großhandel zurückgreifen, der sehr gut organisiert ist. Wir unterstützen unsere Partner mit unseren Möglichkeiten, unserer Erfahrung und den Bestellvorschlägen."

Der richtige Mix spielt dabei ein große Rolle. "Der Premium-Anteil ist sehr wichtig, um in der schwierigen Phase die Wahrnehmung als Reifenfachbetrieb zu behalten. Dabei sind wir eine gute Alternative, da wir das größte Produkt-Portfolio abdecken, und die breiteste Range haben", so Münzker.

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