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Greenpeace-Studie: Albtraum für die Autobranche

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Greenpeace-Studie: Albtraum für die Autobranche
Greenpeace

Greenpeace hat Europa ein umfassendes Maßnahmenpaket verordnet, mit dem die vereinbarten – und laut einem EU-Internpapier künftig weiter verschärften – CO2-Ziele erreichbar sein sollen; die Datenbasis stammt aus 2017.

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Eigentlich ist die Studie „Zeit für eine klimaschonende Verkehrswende – Fahrplan zur Dekarbonisierung des europäischen Verkehrssektors bis zum Jahr 2040“, in deren zur Schau getragene Wissenschaftlichkeit sich stellenweise offen eingestreute persönliche Ideologie mischt, ein Nachschlagewerk für Grünpolitiker aller Regionen.

Gespickt mit allerlei Grauslichkeiten für Autoindustrie und -Handel, Logistiker und vor allem die Flugreisebranche, dürfte es sich aber angesichts des um sich greifenden „Umweltbewusstseins“ um eine Programmvorschau für die Zukunft handeln. Kostprobe gefällig?

„Damit eine nachhaltige Mobilität in Europa Wirklichkeit wird, muss jedoch zuallererst die Gesamtzahl der Pkw und
leichten Nutzfahrzeuge auf den Straßen deutlich zurückgehen. Gemessen am Stand von 2015 muss die
Flottengröße bis 2030 um 27 Prozent und bis 2040 um 47 Prozent reduziert werden; dies bedeutet, dass
auch der Verkauf von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen deutlich zurückgehen muss. Daher ist es für die
Autoindustrie wichtig und ratsam, sozial gerechte und tragfähige Übergangspläne für ArbeitnehmerInnen, die
von Abbaumaßnahmen betroffen sind, auszuarbeiten und gleichzeitig ihre Geschäftsfelder zu diversifizieren.“

Die Zukunft dürfte bei zahlreichen Restriktionen – vor allem für die Autokundschaft – nicht lustig werden, während Industrie und Handel bereits in neue Ertragsfelder abwandern.

Die Details sind in der Kurzversion der Studie, die zum Download (weiter unten!) bereitgestellt ist, nachzulesen.

Eine Zusammenfassung enthält die AUTO-Information 2538 vom 18. September 2020.

 

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