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Trend zu stärkeren Autos hält an

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Trend zu stärkeren Autos hält an
Wiener Städtische

In den letzten zehn Jahren hat der österreichische Durchschnitts-Pkw um 20 PS zugelegt. Die CO2-Emissionen sinken dabei, zeigt eine Studie der Wiener Städtische Versicherung.

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Verfügte ein Pkw im Jahr 2010 noch im Schnitt über 100 PS, waren es 2019 – trotz Finanz- und Klimakrise – 120 Pferdestärken, schreibt die Versicherung in einer Aussendung. Dabei griffen paradoxerweise vor allem die Wiener zu besonders PS-starken Fahrzeugen (129 PS), gefolgt von den Vorarlbergern (127,9 PS).

Allerdings seien in den letzten zehn Jahren die CO2-Emissionen der Fahrzeuge nicht mit den PS-Zahlen mitgewachsen. 2010 lag der Durchschnittswert bei 138 g/km, stieg zwischenzeitlich auf 156 g/km und sank dann bis 2019 wieder auf 141g/km.

Gelegenheit für Dipl.-Ing. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung, auf den Klimabonus ihres Hauses zu verweisen: „Klima- und umweltbewusste Autofahrerinnen und Autofahrer werden bei uns mit dem Klimabonus in der Kfz-Haftpflichtversicherung belohnt. Mit einem Ausstoß von unter 141 g/km beginnt das Sparen – je nach Ausstoß reduziert sich die Prämie zwischen zehn und 20 Prozent. Bei einem reinen Elektroauto spart man in jedem Fall 20 Prozent.“

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