"Mehr denn je online"

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"Mehr denn je online"

Nikolaus Menches, Managing Director von AUTO1.com in Österreich, glaubt, dass durch Corona der Wechsel von Offline-zu Online-Verkaufsmodellen beschleunigt wurde.

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A&W: Welche Folgen hatte die Corona-Krise auf AUTO1.com? Die Nachfrage nach guten Gebrauchtwagen dürfte ja hoch sein, oder?

Nikolaus Menches: Wir haben festgestellt, dass es in der Krise eine höhere Nachfrage nach Online-Lösungen für den Autoverkauf gibt, da digitale Plattformen effiziente Transaktionen garantieren. Wir glauben, dass diese Monate den Wechsel von Offline-zu Online-Modellen beschleunigt haben. Das Automobilgeschäft findet mehr denn je online statt! Mit AUTO1.com haben wir ein Geschäftsmodell, das auf Digitalisierung und Online-Handel basiert und uns ermöglicht hat, während der Corona-Zeit offen zu bleiben und unsere Händler, trotz der Herausforderungen des von der Regierung verordneten Lockdowns, mit Ware zu versorgen. Mehr als 60.000 B2B-Kunden in über 30 Ländern nutzen mittlerweile AUTO1.com als digitale Zu-und Verkaufsquelle. Wir verstehen uns seit jeher als Digitalisierungspartner für den Automobilhandel. Gegenwärtig sind wir bereits zu 100 Prozent einsatzbereit, auch für den EU-weiten Handel. Autohändler, Vermietungsunternehmen und große Flottenbesitzer haben durchgängig ihre Fahrzeuge über unsere Plattform verkauft.

Welche Segmente sind im Gebrauchtwagenhandel in Österreich derzeit besonders gefragt?

Menches: Sowohl die Nachfrage nach Gebrauchtwagen ist gestiegen als auch der Bedarf für den Verkauf von gebrauchten Fahrzeugen, die durch Corona länger als geplant auf dem Hof der Händler standen. Es besteht eine hohe Nachfrage der Händler bei klassischen Gebrauchtfahrzeugen, die bei uns auf der Plattform zu finden sind.

Wo ist die Nachfrage am höchsten?

Menches: Einige Händler haben Bedarf nach Liquidität und daher auch den Druck, Bestandsfahrzeuge zu vermarkten. Hier stellen wir vermehrt fest, dass unsere Partner Fahrzeuge über unsere Plattform an 60.000 Händler europaweit verkaufen wollen. Andererseits erleben wir Firmen, die ihre Flottenfahrzeuge bzw. Fuhrparks verlängert haben, wodurch der Rückfluss von Remarketingfahrzeugen etwas zurückgegangen ist.

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