Tradition trifft Moderne

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Tradition trifft Moderne

Vredestein hat seinen Markenauftritt erneuert und verbindet die Tradition der Marke mit modernem Design. Die praktische Umsetzbarkeit hat dabei deutlich gewonnen.

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Design spielt bei der Reifenmarke Vredestein immer schon eine große Rolle. So arbeitet der Reifenhersteller bei der Gestaltung der Pneus mit dem Designteam von Giugiaro zusammen. Mit großem Interesse wurde daher auch die neue optische Identität der Marke erwartet. Der neue Markenauftritt soll die globalen Wachstumsziele unterstützen und gleichzeitig die Kernstärken, nämlich europäisches Erbe, Leistung und Design, verbessert zeigen.

111-jährige Tradition

"Der neue Markenauftritt verbindet die Tradition und die 111-jährige Erfahrung von Vredestein mit einem neuen, modernen Design und dem neuesten Stand der Technik", erklärt Vredestein-Österreich-Geschäftsführer Harald Kilzer und zeigt sich begeistert. "Ich finde die Farbwahl auch sehr gelungen, Rot und Blau aus der niederländischen Fahne finden wieder Verwendung, sind aber in der kräftigen Ausführung sehr modern und dynamisch." Der Schriftzug wurde ebenfalls leicht überarbeitet und mit dem Zusatz "Tyres" versehen.

Das V ist zurück

Das traditionelle V von Vredestein mit den Lorbeerblättern kommt ebenfalls wieder zum Einsatz, kann aber quadratisch besser genutzt werden", freut sich Kilzer. Generell hebt der Österreich-Chef die praktikable Anwendbarkeit hervor. "Man hat sich dieses Mal sehr um praktische Umsetzbarkeit gekümmert, so kann das Logo in verschiedenen Formen verwendet werden." Die Flexibilität ist speziell beim Marketing-Einsatz bei den Reifenpartnern wichtig, "Bei Leuchtkästen, Wandbeschriftungen oder Ähnlichem sind wir nun viel flexibler", erklärt Kilzer.

Vielseitig verwendbar

"Wir können deutlich besser damit arbeiten, die Möglichkeiten fürs Marketing sind vielfältiger. Und auch die Botschaft ist viel stärker, die neue Kommunikation hat ein viel prägnanteres Auftreten", so Kilzer. "Das Design ist für die aktuelle Generation maßgeschneidert."

Die Umstellung wird nach und nach erfolgen. "Bei neuem Bedarf werden wir die neuen Logos verwenden, aber wir werden keine bestehende Beschriftung austauschen", so die Botschaft von Kilzer an seine Partner.

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