Der Dank der Händler hilft

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Der Dank der Händler hilft

Die guten Kontakte zu den Händlern seien gerade jetzt, in den wirtschaftlich schwierigen Corona-Zeiten, wichtig, sagt Roland Pfeiffenberger, Sales Manager von Suzuki Austria. Er bilanziert durchaus positiv.

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Es waren keine einfachen Wochen für Roland Pfeiffenberger, MBA, und sein Team: Zuerst kam, kurz vor der Vienna Autoshow der Krankenstand von Langzeit-Geschäftsführer Helmut Pletzer. Und wenige Wochen später brach die Corona-Krise mit voller Wucht über die österreichische Autobranche herein. Und doch: Der Optimismus, den Pfeiffenberger ausstrahlt, ist bewundernswert.

Der Optimismus gründet sich unter anderem in den positiven Signalen, die der Importeur von den Händlerpartnern erhält: "Es hat sich ausgezahlt, dass wir gleich zu Beginn der Krise - im Rahmen des Möglichen -den Druck von den Händlern genommen haben", sagt der Sales Manager: "Wir haben die Zahlungsziele und dieFreifinanzierung verlängert und die Bonifikationen sofort ausgezahlt." Daher sei die Stimmung gut: "Jetzt ist nicht wichtig, dass wir Stückzahlen machen, sondern was wir an den Stückzahlen verdienen können."

Nun komme dem Importeursteam zugute, dass man mit den Händlern in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel Gemeinsamkeiten aufgebaut habe, freut sich Pfeiffenberger. "Man merkt jetzt so richtig die Vorteile, die der stationäre Handel hat, und wie wichtig die Kommunikation mit den Kunden ist. So wissen wir immer, was benötigt wird - und der Handel wird sofort mehr Ware bestellen, wenn das Geschäft wieder besser wird."

Im Mai habe das Neuwagengeschäft wieder deutlich angezogen, auch bei den Werkstätten seien Service, Reparaturen und sogar Kleinschäden wieder auf gutem Niveau. Bei Gebrauchtwagen sei das Geschäft stabil: "Das liegt auch daran, dass die meisten kein großes Lager haben. Und es gibt zwar Jungwagen bei Suzuki, doch wegen der geringen Stückzahlen haben wir damit kein Problem."

A-Cross und Swace kommen im Spätherbst

Nach dem Facelift beim Ignis ist in der zweiten Jahreshälfte der Swift an der Reihe, im Spätherbst kommen mit dem A-Cross und dem Swace zwei neue Modelle. Vom Jimny muss man sich als Pkw verabschieden; er wird ab 2021 nur noch als Nutzfahrzeug geliefert - was für einen Großteil der Kundschaft aber ohnedies ausreicht.

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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