Sicherheit in jeder Situation

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Sicherheit in jeder Situation

Nach einer erfolgreichen Pilotphase hat die Volkswagen-Versicherungsdienst GmbH im Mai den "Kaufpreisschutz" auf alle Händlerpartner ausgerollt: Das Produkt bietet für die Händler eine Reihe von Vorteilen.

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Es kann überall passieren und jederzeit: Ein Diebstahl, ein Totalschaden - und in diesen Fällen ist es gut, wenn man als Betroffener zuvor den "Kaufpreisschutz" abgeschlossen hat. Das neue Produkt der Volkswagen Versicherungsdienst GmbH deckt, kurz erklärt, die Lücke, die zwischen dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges (abgedeckt durch die Kasko- oder Haftpflichtversicherung) und dem Kaufpreis entsteht.

Der "Kaufpreisschutz" ist unabhängig von einer Kasko erwerbbar, Zielgruppe sind Privatpersonen (Barkauf- und Kreditkunden). Der "Kaufpreisschutz" ist für VW-Konzernmarken ebenso gedacht wie für Fremdmarken (über das Händlernetz des VW-Konzerns). Die Vorteile für die Händler sind zahlreich und es beginnt schon beim Abschluss: Als Premiumprodukt ist der "Kaufpreisschutz" ausschließlich im Handel abschließbar, dieser Prozess dauert online nur wenige Minuten. Zusätzlich kann ein Autohaus seine Produktpalette damit perfekt erweitern. Und im Fall des Falles, also wenn ein Schaden eingetreten ist, gibt es durch den Neukaufbonus von 1.000 Euro die Chance auf eine längerfristige Kundenbindung.

Angeboten wird der "Kaufpreisschutz" in den Varianten Basis und Premium: Beide gelten für Neu- und Gebrauchtwagen und können bis zu 6 Monate nach Autokauf abgeschlossen werden. Das Fahrzeug kann bis zu 5 Jahre alt sein - und die Laufzeit liegt zwischen 3 und 5 Jahren. Das Premiumprodukt bietet zusätzlich einen Mobilitätsbonus von 250 Euro und einen Neukaufbonus von 1.000 Euro. Der Neukaufbonus wird an den Kunden ausbezahlt, wenn ein Fahrzeug innerhalb eines halben Jahres nach dem Versicherungsfall im Autohaus erworben wird.

"Eigenzulassungen reduziert"

"Eigenzulassungen reduziert"

Es habe im Oktober deutlich mehr Ware im Vorlauf und Kunden-Kaufanträge gegeben, sagt Thilo Schmidt, Generaldirektor von Renault Österreich. In rund 2 Jahren sollten auch alle Händler im Sekundärnetz auf Renault Stores umgestellt sein.

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