„Jetzt wollen wir gemeinsam Gas geben“

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„Jetzt wollen wir gemeinsam Gas geben“

Besondere Zeiten benötigen besondere Lösungen: Deswegen hat Ford Austria gemeinsam mit der Ford Bank rechtzeitig zur Wiedereröffnung aller Händler-­Schauräume eine Aktion entwickelt, um den Kunden einen Zahlungsaufschub bis zu einem halben Jahr zu bieten.

Das Ziel ist klar: Mit dem Programm „Sorgenfrei leasen“ will Ford jene Kunden unterstützen, die auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nicht auf ein neues Fahrzeug verzichten wollen. „Kunden legen gerade jetzt Wert auf zuverlässige Modelle einer vertrauenswürdigen Marke“, sagt Danijel Dzihic, ­Generaldirektor von Ford in Österreich. Das ­Programm „Sorgenfrei leasen“ sei ein wichtiger Beitrag, diese Erwartungen zu erfüllen. Mit dieser Aktion unterstützt Ford die Partner auch bei der Wiederankurbelung des Geschäfts nach dem Lockdown. „Jetzt wollen wir gemeinsam Gas geben“, erklärt Dzihic: „Wichtig ist jetzt umso mehr ein enger Schulterschluss innerhalb der Ford-­Familie und vor allem Empathie gegenüber den Kunden. Wir halten natürlich alle Sicherheitsvorschriften ein, um alle jene Kunden, die noch verunsichert sind, zu überzeugen. Das wichtigste Ziel ist es, in diesen herausfordernden Zeiten als verlässlicher Mobilitätspartner den Kunden zur Seite zu stehen.“

Dass Ford seit Jahren auf dem richtigen Weg ist, beweist auch der Erfolg, der Anfang Mai bekannt gegeben wurde: Nach 4 Monaten ist Ford die neue Nummer 1 bei den leichten Nutzfahrzeugen in Österreich. Nachdem Ford im Vorjahr mit einem Marktanteil von 19,8 Prozent noch knapp hinter Marktführer Volkswagen (20,2 Prozent) lag, wurde zwischen Jänner und April auch diese Hürde genommen: Ford schaffte in diesem Zeitraum einen Marktanteil von 21,33 Prozent, das sind um 155 Einheiten mehr als der stärkste Mitbewerber. Dzihic: „Ford ist Motor der österreichischen Wirtschaft! Wir helfen gerade jetzt als zuverlässiger Mobilitätspartner mit unserer vielseitigen Nutzfahrzeug-Modellpalette den Wirtschaftstreibenden.“

"Händler freuen sich darauf"

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"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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