Blick durch die Scheibe der Zukunft

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Blick durch die Scheibe der Zukunft

„Wir waren in der Lage, die Teilehändler und Werkstätten, die in dieser Zeit den Markt bedienen konnten, ohne Unterbrechung zu versorgen“, berichtet Thomas Hermanky von Saint-Gobain Autover Österreich über die Corona-Situation.

„Möglich war das durch rasches Reagieren auf die neuen Gegebenheiten mit vielen organisatorischen Gesprächen und Maßnahmen.“ Entscheidend waren dabei die Abstimmung und perfekte Zusammen­arbeit mit dem Zentrallager, dem Spediteur, den Mitarbeitern im Home-Office sowie dem Team im eigenen Lager in Wien, das im Hinblick auf die Anforderungen und Corona-Maßnahmen neu eingeteilt wurde.

Die konsequent umgesetzte Digitalisierung hat ebenfalls einen wichtigen Teil beigetragen. „Unser Webshop bietet umfangreiche Detailinfos, die dem Kunden die Identifikation und die Bestellung der Teile einfach machen“, informiert Hermanky.

Autoglas mit elektronischen Funktionen
Klar ist: Die Corona-Situation hat die Digitalisierung beschleunigt. Unternehmen wie Saint-Gobain, die intensiv an dieser Entwicklung arbeiten, profitieren nun gemeinsam mit ihren Kunden davon. „Nicht nur die Arbeitsprozesse haben sich sehr rasch verändert, auch unsere Produkte sind immer mehr mit neuen Funktionen versehen, die die digitale Welt in das Fahrzeug bringen“, so Hermanky. Dabei verweist der Experte auch auf zukünftige Lösungen der Frontscheibe als interaktiver Bildschirm oder als Head-up-Display mit Augmented Reality.

Einen Ausblick in die nahe Zukunft ermöglicht auch die Glasdachlösung AmpliSky, wie Sie im Magazin erfahren können.

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