Schockstarre

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Schockstarre

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Berichterstattung in den Medien aus, wie "Observer" exklusiv für uns beobachtet.

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Es war ein Auf und Ab in den ersten beiden Monaten, was die Präsenz der Autobranche in den österreichischen Medien betrifft: Natürlich überwogen stets die PR-Berichte (in der obersten Grafik blau), aber auch die Werbung der Importeure (rot) und der Händler (grau) wechselte. Doch plötzlich, in der Kalenderwoche 9, war alles anders.

"In dieser Woche wurden sehr viele Absagen von Veranstaltungen bekannt", sagt Stefanie Hinterleitner, BSc., Analystin beim "Observer": "Vor allemüber die Absage des Genfer Autosalons am 28. Februar wurde ausführlich berichtet, nachdem der Termin zwei Tage davor expliziert bestätigt worden war."

Nach "Schockstarre" ging es wieder aufwärts

Mit Kalenderwoche 10 folgte eine "Schockstarre": Die PR-Zahlen fielen auf den zweitniedrigsten Wert des bisherigen Jahres. In der Kalenderwoche 11 erholte sich die Berichterstattung wieder und pendelte sich in Kalenderwoche 12 wieder im Durchschnitt der vergangenen Kalenderwochen ein.

Wie jedes Monat finden Sie nebenan die beiden Grafiken zur Medienpräsenz der Top-Modelle und Top-Marken, diesmal über den Beobachtungszeitraum vom 1. Jänner bis 24. März 2020 berechnet -aufgegliedert in PR, Werbung der Importeure und jene der Händler.
 

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