"Keine Lockangebote"

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"Keine Lockangebote"

Die Fair Car Deal GmbH hat ihr operatives Geschäft gestartet: Ziel ist es, von Privatpersonen angebotene Gebrauchtwagen an den österreichischen Fahrzeughandel zu vermitteln.

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Laut Geschäftsführer Mag. Markus Auferbauer (zuvor rund 15 Jahre bei car4you bzw. willhaben tätig) geht es vor allem um die besonders gesuchten Fahrzeuge im Alter von 3 bis 5 Jahren und mit einer Laufleistung unter 100.000 Kilometern. Teilhaber von Fair Car Deal sind rund 2 Dutzend österreichische Autohändler -von der Autowelt Linz über Denzel und Esthofer bis zu Pappas, Schirak, Spes und Unterberger, um nur einige zu nennen. Allein durch diese Shareholder kommt man auf 86 Outlets in allen 9 Bundesländern. Von den großen Marken sind mit Ausnahme von Renault und Dacia alle abgedeckt. Beteiligte ohne Autohaus sind neben Auferbauer die Autorola GmbH, die Hödlmayr Logistics GmbH sowie der Wiener Anwalt MMag. Dr. Christian Hahn-Gergely.

"Wir verstehen uns als Gegengewicht zum international agierenden Großhandel und sind die Verbündeten zwischen dem privaten Gebrauchtwagen-Verkäufer und dem österreichischen Fachhandel", sagt Auferbauer. Die Kunden können auf www.faircardeal.at ein erstes Angebot holen: "Die Preisbewertung fußt auf Indicata und ist kein Lockangebot, wie bei einem Mitbewerber, wo die Kunden dann oft 35 Prozent weniger erhalten", meint Auferbauer. Den Verkäufern werden sogenannte "Premium-Partner" in der Nähe vorgeschlagen, die das Auto letztlich bewerten und ein Angebot stellen. Ist der Kunde einverstanden, kann er das Angebot annehmen -oder das Auto gelangt in eine Auktion von Autorola. Dort werden die Fahrzeuge vorläufig zwei Mal wöchentlich (dienstags und donnerstags) versteigert.

"Provision inüberschaubarer Höhe" Wenige Tage später erhält der Kunde das Geld, ohne eine Provision zahlen zu müssen. Erst wenn das Fahrzeug in Österreich keinen Käufer findet, beteiligt Autorola auch ausländische Händler an der Auktion. Die ankaufenden Händler zahlen "eine Provision in überschaubarerHöhe" an Fair Car Deal. Die Fahrzeuge werden von Hödlmayr zum kaufenden Autohaus transportiert. Ziel ist es, in 2 bis 3 Jahren zwischen 10.000 und 15.000 Gebraucht- wagen jährlich über Fair Car Deal anzubieten.

Laut Denzel-Vorstandsmitglied Hansjörg Mayr, Beiratsvorsitzender bei Fair Car Deal, gibt es durch die Auktionen für die Verkäufer auch die Chance, höhere Preise zu erzielen, da es auch in Österreich regionale Preisunterschiede zwischen den einzelnen Marken und Modellen gibt.
 

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