• Home
  • News
  • Hebeins Traum: Ein Albtraum für die Kfz-Branche

Hebeins Traum: Ein Albtraum für die Kfz-Branche

Printer
Hebeins Traum: Ein Albtraum für die Kfz-Branche
Ringseis

Wiener LIM der Fahrzeugtechniker Ing. Georg Ringseis und LGO-Stv. des Fahrzeughandels Komm.-Rat Mag. Bernhard Dworak

Verwundert über die Aussage der Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, dass in Wien 350.000 Kfz ausreichend seien, zeigen sich Wirtschaftsbund Wien, die KFZ-Reparaturbranche und der KFZ-Teilehandel.

Advertisement

Dem Traum der Wiener Vizebürgermeisterin, wonach die Hälfte der Fahrzeuge in Wien ausreichend sind und so die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener gesteigert werden solle, erteilt die Kfz-Branche eine Absage.  

Der Wiener LIM der Fahrzeugtechniker Ing. Georg Ringseis und der stellvertretende LGO des Fahrzeughandels Komm.-Rat Mag. Bernhard Dworak warnen vor den Konsequenzen: Die Hälfte der Kfz-Techniker würden ihren Job verlieren und die Hälfte der Kfz-Ersatzteilhändler wären von der Schließung betroffen.

„Es ist Zeit, dass sich die Kfz-Branche gemeinsam mit ihren Kunden gegen die Schikanen der Grünen Politik stellen“, wird gefordert.

Advertisement

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK