Keine Angst vor schnellem Wandel

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Keine Angst vor schnellem Wandel

Die Zulassungszahlen von reinen Elektroautos geben keinen Anlass zu Befürchtungen, dass der Verbrennungsmotor und damit das Schmier- und Treibstoffgeschäft aussterben. BP/Castrol stellt sich dennoch vielseitig für neue Mobilitätsformen auf.

Einen dramatischen Wandel im Schmierstoffgeschäft sehen wir in den nächsten Jahren noch nicht", ist Gerhard Wolf, Geschäftsführer Castrol Austria, überzeugt. Noch sei der Anteil der neu zugelassenen E-Fahrzeuge dazu zu klein. "Auch im Jahr 2040 werden wir noch Schmiermittel benötigen." Nichtsdestoweniger beschäftigt man sich bei Castrol und Mutterkonzern BP bereits jetzt mit den Entwicklungen, die neue Antriebstechnologien und die Energiewende nach sich ziehen werden. "Man sollte sich neuen Technologien etc. nicht verschließen."

So will man der großen Herausforderung Elektromobilität mit zunehmendem Engagement in Solarenergie und Ladeinfrastruktur begegnen. "Die Zusammenarbeit mit unseren Händlerpartnern wird in den Bereich Ladestationen gehen."

Nicht die einzige, alleinige Lösung "Derzeit werden viele Möglichkeiten für die Zukunft untersucht. Die eine oder andere wird in eine Sackgasse führen", meint Wolf. "BP/Castrol ist immer wieder federführend mit bahnbrechenden Innovationen im Bereich Treibstoffe." Er glaube nicht, dass sich schnell eine Antriebslösung durchsetzen werde, sondern sehe in absehbarer Zeit einen Mix an verschiedenen Antrieben - mit entsprechenden Verdienstmöglichkeiten bei Schmierstoffen.

"Händler freuen sich darauf"

"Händler freuen sich darauf"

"Ab 2025 wollen wir bis zu 500.000 Stück des neuen, kleinen Elektroautos des VW-Konzerns in Martorell bauen", sagt Wayne Griffiths, CEO von Seat und Cupra. Die neue Marke soll sich neben sportlichen Autos auf E-Modelle konzentrieren. Das Agentursystem, das für die E-Autos bei Cupra eingeführt wird, soll aber nicht bei Seat gelten.

Back in Austria

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