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Eine Sau namens „Cybersecurity“

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Eine Sau namens „Cybersecurity“

GVA-Präsident Hartmut Röhl

GVA-Präsident Hartmut Röhl schätzt klare Aussagen und wirft den Autoherstellern vor, Cybersecurity als Grund für Einschränkungen des Datenzuganges vorzuschieben.

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Wie sich beim Proof auf Concept herausgestellt hat, erfüllt Extended Vehicle, also die von den Automobilherstellern forcierte Plattform zur Datenverwendung, die Anforderungen an einen fairen Wettbewerb nicht. „Nun werden Zweifel bei der Sicherheit gesät“, erklärt Hartmut Röhl, Präsident des GVA (Gesamtverband Autoteile-Handel) beim Kongress in Hannover. „Damit wird beim Thema Datenzugriff nun eine neue Sau durchs Dorf getrieben“, so Röhl.

Dabei stellt sich die Frage nach den zukünftigen Standards: „Wir sind bereit, alle Standards zu erfüllen. Wir fordern aber einheitliche Standards, die höchstmögliche Sicherheit gewährleisten“, erklärt Röhl.

Generell ist auch die Teilebranche von der Abkühlung der Wirtschaft in Deutschland betroffen: „Wir können mit einer Delle in der Konjunktur gut leben und lassen uns durch die anrollende E-Mobilität nicht verrückt machen“, erklärt GVA-Präsident Hartmut Röhl zur aktuellen wirtschaftlichen Situation.

Selbstverständlich weiß man in der Branche, dass durch den Einsatz der Elektromobilität ein Rückgang in vielen Bereichen erfolgt. „Aber wir wissen, dass durch den Fuhrpark von 47 Millionen Pkw ausreichend Reparatur-Bedarf für die nächsten Jahrzehnte gegeben ist“, so Röhl. •

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