Ein Heft voller Zahlen: Warum machen wir das?

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Ein Heft voller Zahlen: Warum machen wir das?

Der Vergleich ist natürlich weit hergeholt: Aber seit wir im Verlag am Händlerradar arbeiten, bewundere ich die Damen und Herren in der Schwedischen Akademie der Wissenschaften ganz besonders. Sie wissen schon Wochen im Voraus, wer den Nobelpreis in der jeweiligen Kategorie gewonnen hat. Doch sie dürfen nichts sagen: Geheimhaltung ist das höchste Gut!

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Sagen dürfen auch wir nichts: Welche Marke im Händlerradar gut oder schlecht abgeschnitten hat, steht zwar schon in der ersten Oktoberhälfte fest, doch informiert sind nur die Auftraggeber - neben dem Bundesgremium des Fahrzeughandels und der Bundesinnung der Fahrzeugtechnik auch der Verband österreichischer Kraftfahrzeugbetriebe (VÖK) und der A&W Verlag.

Außerhalb dieses Kreises werden nur einige wenige (teil-)informiert: die Gewinner. Denn was wäre dieses Heft ohne deren Reaktionen? Nur ein Haufen Zahlen, der Interpretation jedes Einzelnen überlassen. Diese Aufgabe übernimmt das Team von puls Marktforschung, das die Händler ausgewählt, befragt und die unzähligen Zahlen zu einem haltbaren Ganzen zusammengefügt hat. Die redaktionelle Umsetzung erfolgt dann im A&W Verlag.

Stets entscheiden wenige Zehntel oder gar Hundertstel, ob eine Marke ganz oben auf dem Siegerpodest steht oder weiter unten landet. Und genau jetzt sind wir bei dem Grund angekommen, warum wir dieses Heft machen. Es soll den Importeuren zeigen, wo es Schwachstellen gibt.

Und es soll den Händlern auch als Argumentationshilfe in Verhandlungen mit ihrem Importeur dienen. Sprechen Sie die Chefs "Ihrer" Marke auf die Ergebnisse an! Ich bin gespannt, was sie antworten ...

Frauen. Suchen Sie noch oder finden Sie sie schon?

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Erfolgreiche Business-Frau, mitten im Leben stehend: Ulrike Aichhorn weiß nur zu gut, wie viele Facetten ein Frauenleben beinhalten kann und mit welchen Themen und Ansprüchen diese Zielgruppe zu gewinnen ist. "Leider haben dies viele Marketing- und Vertriebsverantwortliche noch nicht erkannt, lassen sie doch kaum ein Fettnäpfchen aus, um bei der Kundinnen-Ansprache hineinzutappen. Dabei könnten sie so vieles bewegen!

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