Im 70. Arbeitsjahr

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Im 70. Arbeitsjahr
Andi Schmid

Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, überreichte die IHK-Urkunde an Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth

In einem Festakt blickte Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth, Stiftungsaufsichtsratsvorsitzender der Würth-Gruppe, auf eine herausragende Laufbahn zurück.

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Im Jahr 1949 startete er eine Kaufmannslehre in der Schraubengroßhandlung seines Vaters. Früh erhielt er damit Einblick in die Praxis, Fahrten zu den Kunden und Verkaufsschulungen. Im Jahr 1954 starb Adolf Würth unerwartet an plötzlichem Herzversagen und Reinhold Würth wurde im Alter von nur 19 Jahren vom Mitarbeiter zum Geschäftsführer. Damit startete auch der Erfolgslauf von einem Zweimannbetrieb zu einem Weltkonzern für Montage- und Befestigungsmaterial.

„Den Spirit seines Unternehmens bringt Prof. Würth auf den Punkt mit dem Satz: ,Der Mensch steht im Mittelpunkt.‘ Dies bedeutet auch, dass menschliche Qualifikation für Prof. Würth genauso wichtig ist wie fachliche“, so der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, „diese Einstellung wird auch durch Prof. Würths großzügiges Mäzenatentum unterstrichen. Durch sein großes Engagement nicht nur für das Unternehmen Würth, sondern auch für die Region und das Land, sei es in der Kunst, in der Bildung, in der Musik oder der Kultur. Der Leitspruch, den wir einmal für unsere Digitalisierungsstrategie der Landesregierung ausgedacht haben ,Heimat, hightech, highspeed‘ passt einfach perfekt zu Prof. Würth!“ •

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